Harry Potter und der Orden des Phönix - David Yates (2007)

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Harry Potter und der Orden des Phönix - David Yates (2007)

Beitragvon jogiwan » 9. Aug 2017, 07:25

Harry Potter und der Orden des Phönix

Bild

Originaltitel: Harry Potter and the Order of the Phoenix

Herstellungsland: USA, Großbritannien / 2007

Regie: David Yates

Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robbie Coltrane, Gary Oldman

Story:

Nach der Konfrontation mit Vauldemort und dem Tod eines Mitschülers versucht das Zauberministerium alles, um die Vorgänge zu leugnen und den jungen Zauberschüler als egozentrischen Lügner hinzustellen. Dieser fühlt sich dadurch auch zunehmend auf Hogwarts isoliert und als auch noch eine konservative und vom Ministerium gewählte Lehrerin die Schule von Grund auf umkrempeln möchte und sogar aktives Zaubern verbietet, rumort es auch unter den Schülern. Diese überreden Harry ihnen im Geheimen Unterricht zu geben um sich so auch auf die Konfrontation zwischen Gut und Böse vorzubereiten, die auch unmittelbar bevorsteht, während das Ministerium alles in ihrer Macht stehende versucht, dieses zu verhindern.
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Re: Harry Potter und der Orden des Phönix - David Yates (2007)

Beitragvon jogiwan » 9. Aug 2017, 07:27

Auch das fünfte Jahr bleibt spannend, wobei Harry dieses Mal mit ernsten Rückschlägen zu kämpfen hat und die Schattenseiten seines zweifelhaften Ruhms kennenlernen muss. Auf Hogwarts herrschen Verrat und Intrigen und auch die Schüler im Umfeld von Harry sind nicht mehr bereit, sich alles von den konservativen Erwachsenen gefallen zu lassen, die Vauldemort und die Gefahr, die von ihm ausgeht, auch viel zu lange negiert haben. Der Spaß und die Freude vergangener Episoden sind nun endgültig aus Hogwarts bzw. den Filmen gewichen und Harry Potter und seine Freunde zetteln in dunklen Zeiten eine Rebellion an, die durchaus politisch gedeutet werden kann. Dabei rummst und scheppert es ohne Ende und die ganze Geschichte ist auf großes Effektkino gebürstet, sodass für eine charakterliche Entwicklung fast keine Zeit mehr bleibt. Die Harry Potter-Reihe bleibt effekttechnisch also auf der Überholspur, was ich persönlich etwas schade finde, da die Figuren spannend sind und sich diese aber in den Verfilmungen dem Bilderwelten unterzuordnen haben. Statt „Coming-of-Age“ ist mittlerweile Action angesagt und die Geschichte wird stetig vorangepeitscht, sodass für den Zuschauer kaum Zeit zum Durchatmen bleibt. Zwar lässt sich das immer noch gut gucken, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass in diesem Teil zwischen Lichtblitzen und CGI-Monster die Geschichte und die Figuren doch etwas auf der Strecke bleiben.
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