Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner (1982)

Moderator: jogiwan

Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon Seth_LCF » 23. Jul 2014, 11:31

Meine 2 Cent:

Der 3. Teil ist durchweg hervorragend.
Ich könnte nun in aller Ausführlichkeit über die vielen positiven Eigenschaften des Films schreiben.
Aber ich kann auch direkt die 2 negativen Merkmale zu sprechen kommen.
Die Musik und die Synchronstimme eines Gangmitgliedes sind unter aller Kanone.
Jason X hätte diese Synthie SciFi Musik besser gestanden. Klingt für mich doch sehr spacig.
Die Synchronstimme ist nicht wirklich schlecht, allerdings kenne ich sie primär als die Stimme von Homer J. Simpson (links im Bild) und habe so meine Schwierigkeiten sie in einem Slasher wiederzufinden.

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Diese 2 Punkte schaffen es aber nicht einem diesen tollen 3. Teil zu versauen.
Jason bekommt seine Maske und wird von nun an mit seinem Aussehen zu der Horror Ikone die ich liebe und schätze!
Aus heutiger Sicht auch der erste Film der Reihe der den Begriff „Slasher“ am ehesten trifft!
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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon supervillain » 23. Jul 2014, 14:41

Mein Liebling, für mich der beste Teil (gefolgt von Teil 1,4 und dann 2).
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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon buxtebrawler » 31. Okt 2014, 17:16

Auf Fangoria gibt's Bilder vom ursprünglich geplanten Ende:

http://www.fangoria.com/new/photos-of-f ... unearthed/
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon Theoretiker » 31. Okt 2014, 20:32

Freitag der 13 als Reihe, na ja... :|

Der 3. ist aber in der Tat recht unterhaltsam, den kann man durchaus öfters mal anschauen. :angst:

6,5/10
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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon buxtebrawler » 13. Nov 2014, 21:25

So ein Donnerstag, der 13. eignet sich hervorragend für eine "Freitag, der 13."-Kritik:

„Die Nächte sind immer so still und friedlich…“

Nachdem US-Regisseur Steve Miner und sein Team im Jahre 1981 mit „Freitag der 13. II“ die erste waschechte Slasher-Fortsetzung innerhalb des aufblühenden Subgenres etabliert hatten, fanden diverse weitere Vertreter desselben in die Kinos: „The Burning“ orientierte sich stark am von „Freitag der 13.“ definierten Backwood-Slasher, der Italiener Joe D’Amato ließ sich für „Antropophagus II“ von „Halloween“ beeinflussen, der auch an „Nightmare in a Damaged Brain“ nicht spurlos vorübergegangen war, mit „Halloween II“ ging der Genrebegründer selbst in Reihe und dürfte „X-Ray – Der erste Mord geschah am Valentinstag“ zu seinem Krankenhaus-Horror inspiriert haben und D’Amatos Landsmann Lucio Fulci punktete mit dem sleazigen und gialloesken „New York Ripper“, während man in Kanda mit „Ab in die Ewigkeit“ die Thematik der Feiertags-Slasher um den eigenen Geburtstag erweiterte, dazwischen so stilistisch und qualitativ unterschiedliche Genrebeiträge wie „Hell Night“, „Small Town Massacre“, „The Prowler“ und „Bloodparty“. Angesichts der Nachfrage für diese Stalk’n’Slash-Filme verpflichtete man 1982 abermals Steve Miner mit der zweiten Fortsetzung des Films um den mordlustigen Hinterwäldler Jason Voorhees, die auf der damaligen 3D-Welle mitschwamm und der „3“ im Titel somit eine Doppeldeutigkeit verlieh.

Totgeglaubte leben länger, so auch der entstellte Serienmörder Jason Voorhees (diesmal Richard Brooker, „Der Todesjäger“), den die Polizei für tot hält, wenngleich sie seine Leiche nirgends finden konnte. Und während die 18-jährige Chris Higgins (Dana Kimmell, „Sweet Sixteen - Blutiges Inferno“) und ihre Freunde einen Urlaub am Crystal Lake planen, vergreift sich Jason längst wieder an zwei Hinterwäldlern und kehrt ebenfalls zum Crystal Lake zurück…

„Und wieder ist Freitag der 13.“ eröffnet, wie seinerzeit durchaus üblich, mit einer knapp sechsminütigen Rückblende zum Finale aus Teil II, bevor die schmissige Elektro-Titelmelodie ertönt. Das klischeehafte Mordsgewitter darf nicht fehlen, wenn ein sich gegenseitig nicht sonderlich wohlgesinntes Ehepaar den Bericht über die jüngsten Mordfälle im TV verfolgt und sich streitet. Zum ständig erklingenden „Kikiki... Mamama...“-Sample entwickelt der Konflikt komödiantisches Potential, bis Jason schließlich den Scheidungsrichter spielt, kurzerhand zum Tode verurteilt und damit den Prolog besiegelt. Erst im Anschluss wird die Teenager-Gruppe eingeführt, was ebenfalls etwas beabsichtigt Komisches an sich hat, wenn die menschlichen Abziehbilder augenzwinkernd (?) mit dicken Filzer skizziert werden (im übertragenen Sinne, versteht sich). In ihren Dialogen dreht es sich unmittelbar um Sex und den Konsum leichter Drogen, bis man auf der Fahrt zum Camp auf einen der verrücktesten obligatorischen Warner der Slasher-Geschichte trifft: Der Tippelbruder liegt mitten auf der Straße und fuchtelt mit einem Augapfel herum!

Schon zu diesem Zeitpunkt wirkt der Film in seiner Klischeehaftigkeit übertrieben und beinahe karikierend, was sich im weiteren Verlauf fortsetzen wird: Neben dem überzeichneten Kiffer entpuppt sich Lockenkopf Shelly (Larry Zerner, „Hadleys letzter Kampf“) als der Verlierer, der einfach kein Mädel abbekommt und das mit makabren Streichen zu kompensieren sucht – beispielsweise als er seine Freunde mit einer falschen Axt im Kopf erschreckt. Als man den örtlichen Gemischtwarenladen aufsucht, sieht man sich mit einer kuriosen Rockerbande, bestehend aus nur drei Mitgliedern – gemischtrassig und -geschlechtlich – konfrontiert und zieht ihren Zorn auf sich. Zurück im Camp versucht sich Miner an Suspense, wenn er den Zuschauer eine Gestalt herumstehen und beobachten sehen lässt, ohne dass erkennbar wäre, um wen es sich handelt – einer der Rocker oder Jason? Die Bedrohung wird nun offensichtlich, denn tatsächlich treffen beide aufeinander: Während ein Pärchen der Jugendlichen erst einmal den Genrekonventionen entsprechend Nacktbaden geht, kümmert sich Jason um die Rocker, die den Camp-Bewohnern Böses wollten – keine Lust auf Konkurrenz hat Mr. Voorhees, den der Zuschauer jedoch noch immer nicht wirklich zu Gesicht bekommt, wodurch Miner auf einfache, aber effektive Weise zur Mystifizierung des Charakters beiträgt.

Einen besonderen Schlenker vollzieht die bis dahin recht geradlinig verlaufene Handlung, als Chris ihrem Freund von einer bedrohlichen Begegnung mit Jason berichtet, nachdem sie nach einem Streit mit ihren Eltern in den Wald gerannt war. Der Film zeigt diese in Form einer Rückblende und endlich gewinnt „Und wieder ist Freitag der 13.“ an ernsterem Ton. Zu einem Schlüsselmoment der Subgenre-Historie gerät die Szene, in der Shelly mit seiner Hockeymaske ein Mädchen erschreckt, denn dadurch, dass der Bengel diese zum Camp mitbrachte, fällt sie schließlich in die Hände Jasons, der damit sein charakteristisches Gimmick bekommt, mit dem er bis zum heutigen Tage in Verbindung gebracht wird. So erschrickt auch zunächst das Mädchen gar nicht allzu sehr, als sie den hünenhaften Mörder erblickt, denn sie kann noch nicht wissen, dass sich hinter der Hockeymaske unmittelbare tödliche Gefahr verbirgt. Zur vielleicht stärksten Szene des Films wird der Moment, als das bedauernswerte Mädel, das gerade seine Brieftasche aus dem See fischt, Jason freundlich siezt, er daraufhin mit einer Harpune auf die deutet und ihr mitten ins Auge schießt – nachdem der Pfeil direkt auf den Zuschauer zuflog. Einer der wenigen Momente, für die sich die 3D-Technik gelohnt haben dürfte und die Sternstunde der Spezialeffekte Martin Beckers in diesem Film, die hier und da für das US-R-Rating ein paar Federn lassen mussten.

(Achtung, ab jetzt teilweise massive Spoiler!) Fortan wird kurzer Prozess gemacht und der Bodycount in die Höhe geschraubt: Andy (Jeffrey Rogers, „Karate Kid II - Entscheidung in Okinawa“), der gerade (als einziger im Film) Sex auf einer Hängematte hatte, wird brutal erschlagen, seine Partnerin wird von unten durch die Hängematte erstochen. Unverständlicherweise wird die Wirkung durch die wieder alberner werdenden Dialoge abgeschwächt und beginnen die Charaktere gar Selbstgespräche zu führen, damit auch der Dümmste kapiert, was sie gerade denken. Shelly schließlich wird indirekt Opfer seiner eigenen Streiche, denn wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr – so nimmt ihm seine durchgeschnittene Kehle zunächst niemand ab. Der Kiffer wird in einen Sicherungskasten geschleudert, ein weiteres Mädchen mit einem glühenden Schürhaken durchbohrt. Jason zerquetscht Ricks (Paul Kratka) Kopf, dass das Auge wie an einer Springfeder herausspringt. Die ausufernde Brutalität des Films wird indes konterkariert durch comichafte Spezialeffekte und bisweilen läuft „Und wieder ist Freitag der 13.“ Gefahr, wie eine Parodie seiner selbst zu wirken – ein Stil allerdings, der – so ungelenk er hier noch erscheinen mag – von vielen weiteren Slashern in der Zukunft aufgegriffen und als nur oberflächlich erschreckendes, aber nie wirklich verstörendes Popcorn-Genrekino perfektioniert werden sollte.

Die musikalische Untermalung hat mittlerweile längst wieder Besitz ergriffen von den genretypisch aufgeregten Streicherklängen und dass das Final Girl, in diesem Falle die gute Chris, erst einmal alle Leichen auffindet, bevor es zum finalen Duell geht, entspricht ebenfalls der Konvention. Ihre Rolle nahm Miner jedoch durchaus ernst und führt sie genüsslich in den Kampf, wo man sie sich gut gegen Jason zur Wehr setzen lässt. Dieser ist, obwohl noch nicht zombifiziert wie in späteren Teilen der Reihe, natürlich nicht so einfach totzukriegen, demaskiert sich, am Strick hängend, sogar kurz selbst und präsentiert damit erstmals sein entstelltes Antlitz – bevor er eine Axt in die Rübe gejagt bekommt. Soweit eigentlich das Ende des Films, doch offenbar verfügte man über genügend Gespür für die erwartete Besonderheit an einen Beitrag dieser Reihe, so dass man noch einen nicht sonderlich originellen, seine Wirkung jedoch nicht verfehlenden Epilog anfügte. Quasi als Reminiszenz an den ersten „Freitag der 13.“ schiebt Chris mit einem Boot ab und erwacht in ihm am nächsten Morgen auf dem See. Blutverschmiert und ohne Maske starrt Jason aus dem Fenster einer Hütte und rennt schließlich auf sie zu. Der Moment der Beruhigung für den Zuschauer währte also nur kurz, sofort wird er wieder in Panik versetzt. Plötzlich ist Jason verschwunden, doch eine Wasserleiche schnappt sich Chris. Dass diese überlebt und anscheinend nur schlecht geträumt hat, wird deutlich, als die Polizei sie, mittlerweile ein nervliches Wrack, abholt. Abfahrt und ein Kameraschwenk: Jason liegt maskiert und mit der Axt im Kopf regungslos in der Scheune…

Das Ende des Films ist wieder (für damalige Verhältnisse) pures Terrorkino und bar jeder Komik; Miner und sein Team taten gut daran, ihn auf diese Weise ausklingen zu lassen. Für die einen Fluch, für die anderen Segen ist der Umstand, dass „Und wieder ist Freitag der 13.“ zahlreiche Konventionen des Subgenres und insbesondere von Fortsetzungsfilmen innerhalb des Slasher-Sujets manifestierte und aus heutiger Sicht beinahe wie eine einzige Klischeeansammlung anmutet. Damit nimmt auch der dritten „Freitag der 13.“ eine besondere Position in der Entwicklung des Slasherfilms ein. Und eben diese Reihe war es dann auch, die in späteren Fortsetzungen versuchte, diese Regeln wieder zu lockern und unkonventionellere Wege zu beschreiten – mit dem Ergebnis, dass konservative Slasher-Freunde damit nichts anfangen konnten oder wollten, während andere bereits dem zweiten, spätestens diesem dritten Teil Ideenlosigkeit vorwarfen. Mir persönlich gefällt auch dieser Ausflug zum Crystal Lake trotz seiner angesprochenen Schwächen gerade aufgrund seiner Formelhaftigkeit ausgesprochen gut und auch ohne Fan-Brille handelt es sich um einen trotz des einen oder anderen Debütanten im B-Cast gar nicht schlecht geschauspielerten, kurzweiligen Horrorfilm, der einem der populärsten Serienkiller des Genres neue Facetten verleiht – zumindest in Form der Hockeymaske...
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon jogiwan » 3. Jun 2016, 09:09

schnittberichte.com hat geschrieben:Freitag der 13. Part 3 - nicht mehr verboten

Prozess erfolgreich von '84 Entertainment durchgefochten

Der dritte Teil der Freitag der 13.-Reihe, Und wieder ist Freitag der 13. (1982) wurde in Deutschland ungekürzt in den Kinos gezeigt und kam so auch auf VHS heraus. 1985 wurde die Videokassette dann indiziert und 1988 vom AG Frankfurt beschlagnahmt. Der Rechteinhaber legte schon damals gegen den Beschluss Beschwerde ein, doch das Landgericht Frankfurt bestätigte das Urteil. Ein Jahr später erfolgte die Einziehung.

Nachdem 84 Entertainment sich die Rechte an den Paramount-Teilen der Reihe (2-8, Remake) sichern konnte, plante man Teil 3 und auch Teil 4 - Das letzte Kapitel von der Beschlagnahme und dem Index-Dasein zu erlösen. Wie das Label soeben mitteilte, hat man den dritten Teil jetzt vom Index holen können.


Die ganze Geschichte samt Hintergründe gibt es hier: http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=10638
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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon Onkel Joe » 3. Jun 2016, 09:15

"Nachdem 84 Entertainment sich die Rechte an den Paramount-Teilen der Reihe (2-8) sicherte hat man den dritten Teil jetzt vom Index holen können."

Noch mehr Mediabooks, ich freu mich;-).
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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner

Beitragvon buxtebrawler » 3. Jun 2016, 09:33

Toller Erfolg, dass ein weiterer Film nicht mehr unterschlagen wird, aber...

Onkel Joe hat geschrieben:"Nachdem 84 Entertainment sich die Rechte an den Paramount-Teilen der Reihe (2-8) hat man den dritten Teil jetzt vom Index holen können."

Noch mehr Mediabooks, ich freu mich;-).


...mir graut's! Sieben Teile à Covervarianten A bis N - da kommt viel Arbeit auf mich zu :angst:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner (1982)

Beitragvon Theoretiker » 24. Jun 2016, 18:03

Freitag der 13. Part 3 - ungekürzte Freigabe erteilt

Ehemals beschlagnahmter Jason-Slasher nun FSK 16

Nachdem wir bereits am 02.06.2016 vom Erfolg '84 Entertainments bezüglich der Listenstreichung von Und wieder ist Freitag der 13. (1982) in unserer News berichten durften, verlautbarte Firmensprecher Rene Krzok im Forum von Worldofmovies.net und auf der Facebook-Page, dass die ungekürzte Fassung eine FSK 16 Freigabe erhielt.


Quelle: http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=10728
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Re: Freitag der 13. (Teil 3) - Steve Miner (1982)

Beitragvon sergio petroni » 24. Jun 2016, 18:06

Theoretiker hat geschrieben:
Freitag der 13. Part 3 - ungekürzte Freigabe erteilt

Ehemals beschlagnahmter Jason-Slasher nun FSK 16

Nachdem wir bereits am 02.06.2016 vom Erfolg '84 Entertainments bezüglich der Listenstreichung von Und wieder ist Freitag der 13. (1982) in unserer News berichten durften, verlautbarte Firmensprecher Rene Krzok im Forum von Worldofmovies.net und auf der Facebook-Page, dass die ungekürzte Fassung eine FSK 16 Freigabe erhielt.


Quelle: http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=10728

:opa: Daß ich das noch erleben darf. Und sogar Auto fahren darf man heute schon ab Sechzehn 8-)
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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