Freitag der 13. - Teil 5 - Danny Steinmann (1985)

Moderator: jogiwan

Re: Freitag der 13. - Teil 5 - Danny Steinmann

Beitragvon Seth_LCF » 24. Jul 2014, 11:13

Meine 2 Cent:

Hier haben wir nun den 2. Teil der Tommy Jarvis Trilogie und den ersten Freitag den 13. Den ich gesehen habe.
Da für mich hier alles begann, hat dieser Serienteil natürlich einen ganz besonderen Stellenwert!
Bei jedem Betrachten gefällt mir der Film auch immer besser!
Handelt es sich hier doch um ein exzellent dargestelltes Paralleluniversum des Franchise.
Nicht nur das Fehlen von Jason, sondern auch alles andere ist Serienuntypisch, im positiven Sinne wie ich finde.
Mit der Ausnahme von Freddy vs Jason, ist dies der einzige Teil indem Jason bzw. Fake Jason nicht der alleinige Mörder ist.

Die Bewohner der psychiatrischen Klinik sind ein Witz gegenüber den noch verrückteren Nachbarn.
Reggie macht hier etwas das man in Horrorfilmen nicht macht. Er trifft auf den Killer und rennt weg!
Das Alles fand ich damals grandios und selbst heute, da ich nun alle Teile sehr gut kenne, fantastisch!
Weiterhin haben wir gier durchweg hübsche Girls, Pam finde ich heiß, interessante Kills sowie einen Killer der Jason in nichts nachsteht.

Negativ zu bemerken hätte ich das Finale sowie eine Tanzszene! Aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau!
Ich freue mich bereits auf die nächste Sichtung!
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Re: Freitag der 13. - Teil 5 - Danny Steinmann (1985)

Beitragvon buxtebrawler » 12. Dez 2014, 01:14

„In winzigen Städten erwarten die Leute doch nicht dauernd Morde!“

In Joseph Zitos „Freitag der 13. – Das letzte Kapitel“ hatte man Massenmörder Jason Voorhees scheinbar endgültig sterben lassen. Ähnlich wie seinerzeit nach „Halloween II“ wollte man die Reihe unter geänderten Voraussetzungen fortführen, sprich: ohne Jason. Stattdessen sollten zukünftig wechselnde Charaktere in dessen Fußstapfen treten. Anscheinend war man sich der Zugkraft der mit Jason geschaffenen Genre-Ikone nicht bewusst oder aber man war es doch, weshalb man dem Killer hier ebenfalls die charakteristische Hockeymaske aufsetzt und neben dem Lenken des Verdachts auf den mittlerweile erwachsenen Überlebenden aus Teil IV, Tommy Jarvis, damit kokettiert, dass Jason – wie auch immer – weiterhin sein Unwesen treiben könnte. Mit der Regie betraute man Danny Steinmann („Savage Street - Die Straße der Gewalt“), der zuvor lediglich einen Porno und zwei Spielfilme drehte und nach seinem Beitrag zur „Freitag der 13.“-Reihe prompt seine Regiekarriere beendete. So wirklich leicht hatte er es aber auch nicht: Einerseits war im Entstehungsjahr 1985 das Interesse an formelhaften Slashern deutlich abgeebbt, nachdem Wes Craven das Subgenre mit seinem fulminanten „A Nightmare on Elm Street“ auf ein neues Level gehievt hatte (dennoch gab es mit dem Weihnachts-Slasher „Silent Night, Deadly Night“ und dem finsteren „Mutilator“ zwischenzeitlich dennoch wirklich gute Genre-Beiträge), andererseits machte ihm die Zensur zu schaffen, denn sowohl das Drehbuch als auch die blutigen Spezialeffekte mussten fürs R-Rating reichlich Federn lassen.

„Ach du grüne Scheiße!“

Tommy Jarvis (John Shepherd), dem es gelungen war, Jason Voorhees, den Massenmörder vom Crystal Lake, zu töten, ist mittlerweile 18 Jahre alt, hat die furchtbaren Ereignisse von vor sechs Jahren aber noch nicht verarbeitet. Aus diesem Grund reist er zusammen mit anderen verhaltensauffälligen und mit psychischen Problemen behafteten Jugendlichen ins Pinehurst Youth Development Center, einem Jugendcamp zu therapeutischen Zwecken. Doch kaum ist er dort angekommen, beginnt eine unheimliche Mordserie…

„Wenn es nach mir ginge, sollten alle diese Irren abgestochen werden!“

(Spoiler-Warnung: Relativ detailliert schildere ich in den kommenden vier Absätzen die Handlung, um einen möglichst genauen Eindruck des Films zu geben und muss auch die Pointen für meine Bewertung und ihre Begründung heranziehen.) Blitz und Donner und Manfredinis aufgeregte Streicherklänge, während Tommy zu Jasons Grab stapft und Zeuge wird, wie zwei Jugendliche den Toten ausgraben wollen. Jason wurde mit seiner Machete beerdigt, scheint aber alles andere als tot: Er tötet die Grabschänder und steigt aus seiner letzten Ruhestätte, um auf seinen Bezwinger Tommy loszugehen. Doch Pustekuchen, all das entpuppt sich lediglich als Alptraum Tommys, der seit seiner Begegnung mit Jason traumatisiert ist und sich in psychologischer Behandlung befindet. Von Teil IV auf Teil V gab es demnach den bisher größten Zeitsprung innerhalb der Reihe, der Film spielt 1990. Trotzdem handelt es sich um keinen Science-Fiction-Film, darauf mussten die Slasher-Freunde noch ein paar Jährchen warten. Generell versucht dieser Film zu keiner Sekunde, den Eindruck zu erwecken, in einer nahen Zukunft zu spielen, Ausstattung, Kostüme etc. bleiben also unbetroffen und fest in der Mitte des Jahrzehnts verankert. Tommy, der sich noch immer für schaurige Masken interessiert, kommt also ins nun nicht am Crystal Lake gelegene Camp und lernt dort zusammen mit dem Zuschauer die anderen Patienten kennen: Einer klischeehafter als der andere, vom Stotterer über einen zurückgebliebenen Adipösen und den sehr jungen „Quotenneger“ bis hin zum aggressiven Soziopathen, dazu Mädels, deren Probleme gar nicht so recht ersichtlich werden. Als noch weitaus überzeichneter als die Psycho-Kids entpuppt sich aber die Redneck-Mutter mit ihrem debilen Redneck-Sohn, die auf dem Moped angetuckert kommen und sich lauthals beschweren. Schmutzige Gesichter, schmutzige Wörter, dabei komplett auf Komik gebürstet und irre nervig.

Dass man ausgerechnet den aggressiven Victor (Mark Venturini, „The Return of the Living Dead“) das Holz hacken lässt, was dieser zum Anlass nimmt, den nervenden dicken Joey (Dominick Brascia, „Hilfe, ich bin ein Außerirdischer - Ausgeflippte Zeiten auf der Erde“) mit der Axt zu erschlagen, spricht nicht gerade für die pädagogische Kompetenz der Einrichtung. Mit dem Tod der zwei Jungs, die nach einer Autopanne per Leuchtfackel im Mund und Kehlenschnitt dahingerafft werden, hat er aber nichts zu tun und unter Verwendung des „Kikiki... Mamama...“-Samples beginnt das Whodunit?. Dass der ehemals so kleine Tommy mittlerweile ein wahres Muskelpaket ist, lässt sich feststellen, als er oberkörperfrei vorm Spiegel posiert, währenddessen er von Erinnerungen und Wahnvorstellungen geplagt wird. Als sein Mitpatient Eddie (John Robert Dixon, „Assault of the Killer Bimbos“) ihn erschreckt, verprügelt er ihn kurzerhand. Ist er der fiese Mörder? Der Film richtet sein Augenmerk zunächst auf Nebenkriegsschauplätze und führt einen Mann in die Handlung ein, der für die Rednecks arbeiten möchte. Ein Billy (Bob DeSimone, „Savage Street - Die Straße der Gewalt“) will außerdem eine Imbiss-Angestellte abholen und während diese sich umzieht und dabei ihre Oberweite präsentiert, zieht er ‘ne Line Koks und führt dabei Selbstgespräche. Ein Klischee-False-Scare durch eine springende (eher geworfene) Katze erschreckt das Pärchen, bevor es tatsächlich umgebracht wird. Es hält sich das Gerücht, dass Jason eingeäschert wurde (was sich im nächsten Teil als falsch herausstellen wird) und der Arbeiter für die Rednecks wird auf dem Fuße für seine Spannerei bestraft, als er Eddie und Tina (die mit ihrem Namen prädestinierte Debi Sue Voorhees, „Angriff aus dem Jenseits“) beim Sex im Wald beobachtet. Tina mit ihrem beachtlichen Busen werden im Anschluss per Heckenschere die Augen ausgestochen und Eddie sadistisch mit einem Lederriemen um die Ecke gebracht.

Mittlerweile geht es also so richtig rund um das Pinehurst Center. Nur weiß das bisher kaum jemand, so dass der kleine schwarze Reggie (Shavar Ross, „Wo das Grauen lauert“) völlig unbedarft seinen älteren Bruder besucht und Tommy das Redneck-Muttersöhnchen verprügelt. Der Bruder geht aufs Klo, was der Killer zum Anlass nimmt, sich erst die Freundin Reggies Bruders vorzuknöpfen und schließlich ihn in der Klokabine aufzuspießen. Der Redneck braust derweil schreiend auf seinem Moped durch die Gegend und brüllt: „Du musst sie umbringen, alle umbringen!“ Zu wem spricht er? Kennt er den Mörder? Wohl kaum, denn er wird jäh geköpft. Zurück in der Einrichtung guckt Stotterer Jake (Jerry Pavlon, „He’s My Girl“) einen Film mit der rothaarigen Robin (Juliette Cummins, „Psycho III“) und gräbt sie an. Er wird Opfer der Machete, Robin zieht sich aus, geht ins Bett und erblickt den toten Jake neben sich. Draußen tobt derweil ein Unwetter, drinnen muss auch Robin sterben. Violet (Tiffany Helm, „Hard to Hold“) übt sich zum Hit des Films, der New-Wave-Nummer „His Eyes“ von „Pseudo Echo“, in einem seltsamen Robot-Tanz (oder so) und wird leider ebenfalls erstochen. Langsam aber sicher wird das Finale eingeläutet, denn Reggie entdeckt einen wahren Leichenberg in Tommys Zimmer, Jason bzw. jemand, der ebenfalls hinter einer Hockeymaske sein Antlitz verbirgt, bricht durch die Tür, Reggie und die Betreuerin Pam (Melanie Kinnaman, „Karate Tiger IV - Best of the Best“) laufen weg, Pam wird mit weiteren Toten konfrontiert, eine Leiche wird durchs Fenster geworfen, Reggie fährt einen Mini-Bagger und rettet so Pam, „Jason“ rappelt sich wieder auf, der Showdown verlagert sich auf den Dachboden einer Scheune und es kommt zu einem aufregenden Kampf zwischen Kettensäge und Machete. Und siehe da: Tommy ist zurück, kann also nicht hinter der Maske stecken! „Jason“ verletzt Tommy und umgekehrt, den Schlusskampf verliert der Maskenmann, der auf strategisch wohlplatzierte Stahldornen gestoßen wird. Die Demaskierung ergibt: Es ist gar nicht Jason, sondern jemand, der kaum eine Rolle spielte und auf den man auch nicht unbedingt hätte kommen können, zieht man nicht als auch nur halbwegs logische Möglichkeit heran, dass ein um seinen von einem psychopathischen Derangierten getöteten Sohn Trauernder mir nichts, dir nichts zu einem noch viel größeren Psychopathen avanciert.

Während des Epilogs darf Tommy sich dann noch darauf vorbereiten, im nächsten Teil der Reihe nun endlich der Mörder zu sein: Er träumt davon, Pam umzubringen. Als er erwacht, hat er die Vision, dass Jason vor ihm stünde. Er setzt sich eine Maske auf, baut sich hinter Pam auf und erhebt das Messer – Abspann.

Tja, die Idee mit Tommy als Mörder wurde wieder verworfen, stattdessen hat man für den sechsten Teil Jason reanimiert und zombifiziert. Und das ist auch wenig verwunderlich angesichts dieses weitestgehend misslungenen, weil unglaublich halbherzigen Versuchs einer Variation. Es reicht eben nicht, eine typische „Freitag der 13.“-Fortsetzung von der Stange mal locker zwei bis drei Nummern schlechter als in den vorausgegangenen Teilen zu erzählen / zu inszenieren und eine miese Auflösung nach dem Motto „Ätsch-bätsch, es ist weder Tommy noch Jason!“ zu montieren, die fernab jeglicher filmischer Logik passiert. Sogar noch vor der Pointe aber ist der größte Schwachpunkt die Rollengestaltung, diese albernen, zum Teil bis zum Gehtnichtmehr überzeichneten „Charaktere“, noch marginaler als genreüblich charakterisiert und noch dümmlichere Dialoge plappernd. Was witzig sein soll, ist niveauloser Dämlack-Humor, der dem Film alles andere als zuträglich ist. So hat es auch die gewohnte Jugendcamp-Atmosphäre schwer, sich zu entfalten, wenn sie denn überhaupt einmal aufkommt. Nun stehen bei einem Slasher natürlich auch die Morde gewisserweise im Vordergrund und diesen lagen hier einige originelle Ideen zugrunde – doch wurden viele, die es überhaupt vom Drehbuch in den Rohschnitt geschafft hatten, derart kastriert, dass nicht mehr viel übrig blieb und meist lediglich das Ergebnis zu sehen ist. Mit Kunstblut wird generell etwas sehr geizig umgegangen. Wirklich gut umgesetzt aber wurde beispielsweise der Mord an der Redneck-Mama, blutig und sehr schnell geschnitten. Ansonsten blitzt auch an anderen Stellen immer mal wieder Kreativität durch, ich denke z.B. an das Duell Kettensäge vs. Machete oder an die Momente, in denen sich der Soundtrack mit Herzklopfen mischt. Auch die Pointe des Epilogs ist nicht von schlechten Eltern, ebenso wenig der in seiner Direktheit trotz Ankündigung und Überzeichnung irgendwie erschreckende Axtmord zu Beginn. Schauspielerisch ist hier kaum ein Blumentopf zu gewinnen; vorrangig in Erinnerung dürften Nacktszenen und Ableben bleiben, aber bestimmt keine Schauspielkunst. In diesem Zusammenhang interessant: Statt John Shepherd sollte eigentlich erneut Corey Feldman die Rolle Tommys spielen, dieser war allerdings in Dreharbeiten zu „Die Goonies“ eingespannt und taucht lediglich kurz per Cameo auf.

Fans der Reihe oder von Stalk’n’Slash-Filmen allgemein werden auch diesem Film hier und da etwas abgewinnen können, alles in allem handelt es sich aber um den schwächsten Teil der Reihe, der wie ein rein auf Kommerzialität ausgerichteter Schnellschuss ohne richtiges Konzept wirkt: Trashig und stumpfsinnig.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Freitag der 13. - Teil 5 - Danny Steinmann (1985)

Beitragvon jogiwan » 24. Feb 2017, 08:24

Ab dem 5. Teil von „Freitag der 13.“ hat man als Zuschauer wohl endgültig den Überblick über die ganzen Morde und austauschbaren Figuren verloren. Wobei Regisseur Danny Steinmann zumindest bei den Charakteren versucht hat, sich etwas von den Vorgängern abzuheben und diese so derart nervig und überzeichnet gestaltet hat, dass man nicht nur aufgrund irgendwelcher Wahlergebnisse aus näherer Vergangenheit vermuten könnte, dass die Amis ohnehin alle einen an der Waffel haben. Als Aufhänger und verbindendes Glied dient hier ja der ehemals kleine Tommy, dessen traumatische Erlebnisse am Crystal Lake ihn direkt in die alternativ geführte Anstalt für mental etwas derangierte Jugendliche gebracht haben. Dort ist Tommy dann mit seiner Vorgeschichte und ständigen Verhaltensauffälligkeiten so etwas wie der Einäugige unter den Blinden und natürlich dauert es nicht lange, bis es auch mit dem Morden im Umfeld des Heims wieder losgeht. Die „Kills“ sind auch recht systemerhaltend ausgefallen und der Bodycount ebenfalls im oberen Bereich, aber das ganze Drehbuch mit seinen unglaubwürdigen Entwicklungen, nervigen Figuren und haarsträubenden Dialogen einfach nur Mist und auch die finale Auflösung für Fans nicht wirklich befriedigend. „Freitag der 13. – Ein neuer Anfang“ ist als Film dann eigentlich auch nur Freunde der Reihe oder Leutchen zu empfehlen, die in Punkto Slasher vollkommen schmerzbefreit sind. Losgelöst von den restlichen Teile oder als eigenständige Teil würde der lahme Beitrag und die 1985 lieblos heruntergekurbelte Jason-Mogelpackung ja wohl weit weniger funktionieren, geschweige denn überhaupt irgendjemand begeistern. Gerade noch naja...

PS: Teil 5 ist schlecht, aber Jason ist Schlächter! :troest:
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Re: Freitag der 13. - Teil 5 - Danny Steinmann (1985)

Beitragvon buxtebrawler » 13. Jun 2017, 12:08

Erscheint voraussichtlich am 03.07.2017 bei '84 Entertainment als Blu-ray/DVD-Kombination im Mediabook:

Bild

Extras:
• Audiokommentar mit Danny Steinmann & Cast- und Crew
• Lost Tales from Camp Blood 2 – 6
• Friday the 13th Chronicles Part 5
• New Beginnings: The Making of Friday the 13th Part 5 – A New Beginning
• The Crystal Lake Massacres Revisited Part 2
• Originaltrailer
• 28-seitiges Booklet mit Text von Christoph N. Kellerbach

Bemerkungen:
- Limited 2000 Edition
- Mediabook (wattiert, Lederfolie, Halbschuber)

Quelle: https://ssl.ofdb.de/view.php?page=fassu ... &vid=79839
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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