Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Moderator: jogiwan

Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 23. Jul 2017, 10:40

Fear Itself

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Herstellungsland: USA / 2008 - 2009

Regie: John Landis, Brad Anderson, Stuart Gordon u.a.

Darsteller: Eric Roberts, Anna Kendrick, Brandon Routh, Corey Montheith

Hierzulande weitgehend unbeachtete Nachfolgeserie der "Masters of Horror"-Reihe von MIck Garris und 13 Regisseuren von Stuart Gordon und John Landis bis zu den jungen "Wilden". Ein Kessel Buntes aus dem Horrorgenre mit einem Titelsong von Serj Tanikan, Sänger von System of a Down:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Episodenguide:

01 Breck Eisner - "The Sacrifice / Die Opferung"
02 Brad Anderson - "Spooked / Die Heimsuchung"
03 Ronny Yu -"Family Man / Im Körper der Bestie"
04 John Landis - "In Sickness and in Health / Bis dass der Tod..."
05 Stuart Gordon -"Eater / Der Menschenfresser"
06 Darren Lynn Bousman - "New Year's Day"
07 Mary Harron - "Community"
08 Larry Fessenden - "Skin & Bones"
09 Ernest Dickerson - "Something with Bite"
10 John Dahl - "Chance"
11 Rob Schmidt - "The Spirit Box"
12 Rupert Wainwright - "Echoes"
13 Eduardo Rodríguez - "The Circle"

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Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 23. Jul 2017, 10:52

EP. 01 - Breck Eisner „Sacrifice“

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Eine Gruppe von vier Männern, wovon zwei Brüder und einer schwer verletzt ist, kommt nach einer Autopanne in der winterlichen Einöde zu einem Ford, dass von jungen Frauen und einem alternden Prediger bewohnt zu sein scheint. Während die jungen Männer um Hilfe ersuchen, erklären die Frauen, dass es in der Abgeschiedenheit weder Strom noch Telefon gibt und daher keine so schnelle Hilfe zu erwarten ist. Auf unterschiedliche Weise wird die Gruppe voneinander getrennt und wenig später offenbart der abgelegene Ort auch sein dunkles Geheimnis…

Hübscher Auftakt der Serie mit einer Episode von Regisseur Breck „The Crazies“ Eisner über ein abgelegenes Ford mit dunklem Vampir-Geheimnis und einer Truppe von jungen Kriminellen, die dort landet. Die Geschichte aus der Feder von Mick Garris ist jetzt zwar nicht unbedingt originell, aber zweifelsfrei funktional und bietet im Verlauf der knapp 45 MInuten auch ein paar härtere Momente, ohne dabei zu grafisch zu sein. „Sacrifice“ erinnert mit seinen winterlichen Setting auch etwas an „30 days later“ und obwohl man das Ende ja schon vorausahnen kann, ist das alles doch nett anzuschauen und dürfte den Episodenhorror-Fan daher auch nicht groß enttäuschen.

Ep. 02 - Brad Anderson „Spooked“

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Harry Siegel ist ein Polizist der im Verlauf seiner Ermittlungen immer wieder die vermeintliche Gerechtigkeit in seine Hand nimmt und mit Verdächtigen nicht gerade zimperlich umgeht. Als ein Kindsentführer nach einem Verhör verstirbt verliert Harry seinen Job und arbeitet als Privatdetektiv und enttarnt untreue Ehemänner und Ehefrauen. Als er eines Tages von einer mysteriösen Frau einen Auftrag erhält, quartiert er sich mit seinem Partner in einem verlassenen Spukhaus ein und trifft dort auf die Geister seiner Vergangenheit…

Brad „The Machinist“ Anderson verfilmt hier die Geschichte eines skrupellosen Polizisten, der mit seinen Tagen konfrontiert wird. Was gut beginnt, verkommt aber im Verlauf immer mehr zu einer etwas nervigen Geisterbahnfahrt, die sich nicht so wirklich entschließen kann, wohin sie möchte. Das Ende ist ja so abrupt, dass man nicht weiß, ob jetzt nur die Ideen, oder auch das Geld ausgegangen ist. Eric Roberts spielt zwar ganz gut, aber so richtig glaubwürdig ist die Figur des toughen Ex-Polizisten ja auch nicht. Insgesamt nur Durchschnitt mit lahmen Ende, das doch viel von seinem eigentlichen Potential verschenkt bzw. ungenützt lässt.
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Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 24. Jul 2017, 07:43

Ep. 03 - Ronny Yu "Family Man / Im Körper der Bestie"

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Dennis ist nicht nur ein erfolgreicher Banker und liebevoller Ehemann und Vater, sondern aufgrund seines freundlichen Wesens auch in seinem Umfeld sehr beliebt. Als er eines Tages in einen schweren Autounfall verwickelt wird, verlässt seine Seele kurzzeitig seine Körper, ehe er wieder ins Leben zurückgeholt wird. Als er wieder das Bewusstsein erlangt, muss er jedoch feststellen, dass er sich im Körper des verhafteten Serienmörders Richard befindet, der ebenfalls zur gleichen Zeit in der Intensivstation eingeliefert wurde und offensichtlich zur gleichen Zeit dieselbe Nahtoderfahrung machte. Während Dennis im Körper von Richard seine Unschuld beteuert und keiner ihm glaubt, findet aber auch der Mörder gefallen in seiner neuen Rolle als vermeintlich liebender Familienvater und der Schrecken ist zu diesem Zeitpunkt auch noch lange nicht zu Ende.

Die dritte Episode der „Fear Itself“-Reihe bietet einen hübschen Beitrag, der auf recht originelle Weise Existenzängste und Seelenwanderung zum Thema hat. Leider jedoch auf die denkbar ungünstigste Weise für den Protagonisten Dennis, der sich auf einmal im Körper eines überführten Serienkillers befindet, während der eigentliche Mörder seinen Platz eingenommen hat. Das Ganze erinnert dabei etwas an „Face Off“ und man kann sich die Verwicklungen ja ungefähr vorstellen, die den Zuschauer im Verlauf der knapp 40 Minuten erwarten. Dennoch überrascht „Family Man“ mit der ein- oder anderen originellen Wendung, tiefschwarzen Humor und soliden Darstellern wie Colin Ferguson und Clifton Collins Jr., sodass Ronny Yus Beitrag schon jetzt zu den Highlights der Serie gezählt werden kann. Ein solider Gruselsnack für Zwischendurch, der Fans von Horror-Anthologien auch nicht enttäuschen wird.
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Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 3. Aug 2017, 09:45

Ep. 4 - John Landis "In Sickness and in Health / Bis dass der Tod"

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Samantha und Carlos beschließen zu heiraten, obwohl die meisten Leute in ihrer Umgebung der Meinung sind, dass dieser Schritt für die Beiden zu rasch erfolgt ist. Die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich auch zu bewahrheiten, als Samantha am Tag der Hochzeit in der Kirche von einer fremden Frau ein Kuvert mit einer Notiz zugespielt bekommt. Darin ist zu lesen, dass sich ihr zukünftig Angetrauter ein Serienkiller sein soll und während die Braut diese Neuigkeit für sich behält, nagt doch das Misstrauen an der jungen Frau, was auch ihren Brautjungfern nicht verborgen bleibt und schließlich immer weitere Kreise zieht…

Die Idee den vermeintlich schönsten Tag des Lebens mittels einer kleinen Notiz nachhaltig zu ruinieren ist ja schon sehr boshafter Natur und daraus hätte man schon eine schwarzhumorige Folge mit ungeahnten Folgen zaubern können. Leider leidet die vierte Folge der Serie „Fear Itself“ an einem eher miesen Drehbuch ruiniert, das glaubt, den Zuschauer mittels unnötigen Twist und mäßigen Erfolg hinters Licht zu führen. Auch die Regie von John Landis mit seinem ständigen Einblenden gequälter Gesichter sakraler Kirchenkunst wirkt nicht sonderlich originell und was darstellerisch und von den Effekten noch in Ordnung gehen würde, wird von der lahmen Geschichte ruiniert. Schade!
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Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 4. Aug 2017, 09:28

Ep. 5 - Stuart Gordon "Eater / Der Kannibale"

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Die junge Polizistin Bannerman hat mit zwei chauvinistischen Kollegen Nachtschicht auf einer Dienststelle, in die zuvor ein kannibalistischer Massenmörder eingeliefert wurde, der die Nacht in einer Arrestzelle verbringen soll, bevor sich am nächsten Tag das FBI um den Fall kümmert. Während Bannerman wieder einmal die Scherze ihrer Kollegen über sich ergehen lassen muss und die Polizeiakte des Kannibalen studiert, merkt die ambitionierte Nachwuchspolizistin jedoch, dass an diesem winterlichen Abend irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Der Inhaftierte liegt regungslos in seiner Zelle, während sich ihre Kollegen zunehmend seltsam verhalten und wenig später scheint es, als hätte der Gefangene eine böse Macht entfesselt, die auch bald Katz und Maus mit der Horror-affinen Polizistin spielt, die sich jedoch nicht so leicht irritieren lässt.

Stuart Gordon enttäuscht ja eigentlich nie und auch sein Beitrag zur „Fear Itself“-Reihe ist eine recht passable und düstere Folge, in der es eine junge Polizistin mit übernatürlichen Mächten und einem kannibalischen Formwandler zu tun bekommt. Die durchaus passable Geschichte bietet jedenfalls im Verlauf ein paar Überraschungen und zitiert „Das Schweigen der Lämmer“, während der begrenzte Handlungsort an Carpenters „Der Anschlag“ erinnert. Im Gegensatz zu den beiden genannten Streifen ist die Bedrohung hier aber übernatürlicher Natur und der sogenannte „Eater“ geht auch nicht gerade zimperlich zu Werke. Zwar kann man sich im Verlauf der Episode schon ausmalen, wohin die Reise geht, aber bis zum finalen Paukenschlag ist „Der Kannibale“ in allen Belangen eine durchaus solide Angelegenheit.
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Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 9. Sep 2017, 08:47

Ep. 6 - Darren Lynn Bousman: "New Year's Day / Blutiges Erwachen"

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Die junge Helen wacht um halb fünf Uhr morgens am Neujahrestag völlig verkatert in ihrer Wohnung auf und muss erkennen, dass sich die Welt um sie herum geändert hat. Durch eine Explosion im nahen Chemiewerk sind die Menschen zu Zombies geworden und fallen übereinander her und auch in ihrer Wohnung finden sich Spuren von einem blutigen Kampf. Während sich Helen auf die Suche nach ihrem Mitbewohner Eddie und ihrem neuen Freund James macht, kommt auch die Erinnerung an die vorangegangene Nacht wieder zurück, in der eine fröhliche Silvesterparty und eine aufkeimende Liebesgeschichte jäh zerstört wurde…

Darren Lynn Bousman und seine diversen „Saw“-Ergüsse sind ja eher aus der Torture-Porn-Ecke bekannt und daher war ich doch etwas gespannt, was mich bei dem FSK16-bewerteten Beitrag zur „Fear Itself“-Staffel erwarten würde. Leider zeigt der Beitrag aber sehr eindeutig, dass Herr Bousman nicht unbedingt ein Gespür für Atmosphäre oder seine Figuren hat und „Blutiges Erwachen“ ist nicht nur hoffnungslos unoriginell, sondern auch noch nervig präsentiert. Bousman versucht seiner lahmen und postapokalyptischen Liebesgeschichte Tempo zu verleihen, in dem er seine Bilder auf vollkommen hektische Weise Stakkato-artig aneinander montiert und in gefühlt neunzig Prozent der Szenenbilder das Licht flackern lässt. Das wirkt mit Dauer aber ziemlich kontraproduktiv und der Rest so, als hätte es „The Crazies“, „Rec“ und das Remake von „Dawn of the Dead“ niemals gegeben. Insgesamt kein Highlight und auch der kleine Twist am Ende kann da nichts mehr retten. Ohne Geschmodder am laufenden Band scheint Herr Bousman jedenfalls ziemlich aufgeschmissen und obwohl die vierzig Minuten rasch vergehen, zählt sein „Blutiges Erwachen“ zu den bislang schwächeren Folgen der Reihe.
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Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 17. Sep 2017, 09:55

Ep. 8: Larry Fessenden - Haut und Knochen / Skin and Bones

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Während eines Sturms kehrt der Farmbesitzer Grady bis auf die Knochen abgemagert, verstört und völlig entkräftigt von einer mehrtägigen Jagd mit Freunden zu seiner Familie zurück. Doch etwas hat den Mann in den letzten Tagen verändert, was auch der Familie und seinem Bruder Rowdy nicht verborgen bleibt und der Indianer Eddie erklärt den verblüfften Personen, dass ein sogenannter Windigo, ein kannibalistischer Rache-Geist vom Körper des Farmers Besitz ergriffen hat. Wenig später scheint sich dieses zu bewahrheiten und Grady entwickelt einen unbändigen Hunger auf Menschenfleisch, der auch vor seinen Blutsverwandten keinen Halt macht…

Die achte Episode (keine Sorge, die siebente habe ich nur irrtümlich übersprungen und folgt noch) von Regisseur Larry Fessenden handelt vom sogenannten Windigo, der in amerikanischen Produktionen ja immer wieder auftaucht, wenn es um winterliche Szenarien und ungeklärte Morde geht. Das Ami-Pendant des Yetis ist aber ungleich böser und als Formwandler auch als Kannibale unterwegs, was auch die Familie des Farmers zu spüren bekommt, der nach einem Jagdausflug auch ein ganz seltsames Verhalten an den Tag legt. „Haut und Knochen“ ist als Kammerspiel sehr solide inszeniert und bietet Doug Jones in der Hauptrolle, dessen ausgemergeltes Gesicht man zwar nicht sofort erkennen muss, aber der unter Tonnen von Make-Up u.a. als Faun oder Abe Sapien aus Filmen von Guillermo del Toro bekannt ist und auch in seinem neuesten Werk „The Shape of Water“ als mystische Kreatur aus dem Wasser zu sehen ist. Hier spielt er als besessener Farmer, den man besser nicht im Dunkeln begegnen möchte alle anderen an die Wand und agiert herrlich furchteinflößend und creepy. Die Geschichte selbst ist solide, bietet aber eher wenig Überraschungen und die Chemie unter den Darstellern empfand ich als nicht ganz stimmig. Die vierzig Minuten vergehen aber wie im Flug, der Härtegrad ist ebenfalls okay und für Episoden-Horror-Verhältnisse ist das auch alles durchaus im grünen Bereich.
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Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009

Beitragvon jogiwan » 23. Sep 2017, 09:14

Ep. 7: Mary Harron - "Community / Vorort zur Hölle"

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Bobby und Tracy sind ein junges Ehepaar, das eine Familie gründen möchte, aber dafür eine zu kleine Wohnung in einer der nicht geraden besten Gegenden der Stadt hat. Von Freunden bekommen sie den Tipp es bei einer geschützten Wohnsiedlung am Rande der Stadt zu versuchen, die sich selbst als fürsorgliche und nach bestimmten Parameters ausgesuchten Gemeinschaft bezeichnet, die ideal für angehende Eltern ist und sich auch prompt dafür entscheidet, dass junge Paar aufzunehmen. Doch schon wenig später kippt die Situation und Bobby fühlt sich zunehmend im neuen Eigenheim überwacht und auch als das Babyglück auf sich warten lässt, wird ihnen von der Gemeinschaft ebenfalls Druck auferlegt, der weit über ein normales Maß hinausgeht…

In Mary Harrons „Vorort zur Hölle“ wird ja wieder einmal die urbane Urangst junger Menschen bedient, dass der Wegzug aus der pulsierenden Stadt in die ruhigere Vorstadt zum absoluten Fiasko und Stolperstein der Beziehung wird. Und das tut es auch für das junge Pärchen, die eine Familie gründen möchte und ein Haus bezieht um zu entdecken, dass sich die Nachbarn etwas zu sehr für private Ereignisse interessieren und auch nicht die Absicht haben, dass jungen Pärchen einfach so wieder gehen zu lassen. Dabei ist das Szenario jetzt ja nicht sonderlich originell und wirkt durch ein paar hölzerne Darsteller auch nicht ganz authentisch, aber die „American Psycho“-Regisseur bastelt aus der Geschichte einen hübschen Bobo-Alptraum, bei dem man auch gerne bis zum Ende dabei bleibt. Etwas mehr Augenmerk auf das eigentliche Paar hätte trotzdem nicht geschadet und die knapp 40 Minuten reichen dann auch nicht aus, dass Umfeld so zu beschreiben, dass insgesamt alles glaubhaft erscheint. So bleiben doch ein paar offene Fragen und eine Episode zurück, die sich abermals im Mittelfeld einpendelt.
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