EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon Onkel Joe » 7. Jun 2013, 21:42

untot hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:
Ich lach mich weg!! Das beste am ganzen Kinoabend! :kicher:


Ach der Film ist wirklich nicht verkehrt aber das was da passiert ist war schon :thup: und das werde ich nie im Leben vergessen :lol: .
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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon Onkel Joe » 13. Jun 2013, 15:50

Noch eine kleine Anmerkung, die FX sind vom selben Team wie bei Braindead und Insel der Verdammten.
Mal so richtig ordentlich und ein großer Bonus den das sieht alles sehr, sehr gut aus :thup: .
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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon Reinifilm » 13. Jun 2013, 16:10

Onkel Joe hat geschrieben:
untot hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:
Ich lach mich weg!! Das beste am ganzen Kinoabend! :kicher:


Ach der Film ist wirklich nicht verkehrt aber das was da passiert ist war schon :thup: und das werde ich nie im Leben vergessen :lol: .


Das war in der Tat ein echter Lacher! :lol:
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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon buxtebrawler » 14. Jun 2013, 22:54

„Ich werd‘ nicht weglaufen!“

Der Remake-Wahn im Horror-Genre nimmt kein Ende und nun hat es auch „Tanz der Teufel“ erwischt, einen DER Kultklassiker des Genres, 1981 als Low-Budget-Produktion von Sam Raimi hervorgebracht und seitdem mindestens eine Generation Horrorfans nachhaltig verstört, verzückt, inspiriert habend. Nach den vielversprechenden Trailern des Remakes jedoch wurde auch manch Remake-Skeptiker neugierig und freute sich wenigstens insgeheim auf den Film, den der Regisseur Fede Alvarez aus Uruguay drehen durfte, nachdem er zuvor lediglich durch einige Kurzfilme auf sich aufmerksam gemacht hatte. Ihm zur Seite stand ein professionelles Team, u.a. Make-up-Künstler, die bereits mit Peter Jackson zusammengearbeitet hatten. Und so richtig „Remake“ ist der 2013 veröffentlichte „Evil Dead“ eigentlich gar nicht, er würde auch problemlos als Fortsetzung durchgehen.

Die drogenabhängige Mia (Jane Levy, „Suburgatory“) sucht mit ihrem Bruder David (Shiloh Fernandez, „Deadgirl“) und den drei Freunden Olivia (Jessica Lucas, „Cloverfield“), Eric (Lou Taylor Pucci, „Carriers“) und Nathalie (Elizabeth Blackmore) die Abgeschiedenheit einer einsamen Waldhütte, um einen weiteren – hoffentlich letzten – Entzug zu wagen. Doch die Hütte birgt schreckliche Geheimnisse: Tierkadaver im Keller zeugen von okkulten Ritualen – und ein unheilbringendes, jahrhundertealtes Buch wartet nur darauf, von einem neugierigen Besucher von seinem Stacheldraht befreit zu werden und ihn zu verführen, laut die beschwörerischen Zeichenfolgen auszusprechen und damit die Dämonen zu entfesseln…

Von einem hohen Härtegrad hatte man im Vorfeld etwas gehört. Und von Verzicht auf CGI-Effekte. Zumindest letzteres straft der Prolog Lügen, denn die Verbrennung eines von einem Dämon besessenen Mädchens erinnert nicht nur fatal an diversen Exorzistengrusel aus der Okkult-Kiste, sondern entstammt sehr offensichtlich dem Computer und wirkt so unrealistisch und anorganisch, dass sich der gewünschte Effekt nicht einstellt – ein denkbar schlechter Einstieg. Doch wenn danach die einzelnen Charaktere vorgestellt werden, gewinnt „Evil Dead“ an Qualität. Zwar geschieht dies im Schnelldurchlauf und betrifft in erster Linie das Geschwisterpaar, doch Mias Junkie-Look und -Verhalten ist gut getroffen, die Geschichte um eine vom langsamen Dahinsiechen der Mutter traumatisierte Familie und die daraus resultierenden psychischen Probleme, Schuldgefühle und -zuweisungen etc. erscheinen wesentlich durchdachter und realistischer als die übliche „Teenies oder Twens wollen Party im Wald machen und möglichst viel vögeln“-Prämisse. Dies passt auch gut in eine unter Borderline-Syndromen und Selbstzweifeln ächzende aktuelle Generation Jugendlicher und junger Erwachsener; da ist es ein Leichtes, Empathie für die Charaktere zu entwickeln, über Klischees wie den sehr nach Nerd-Hippie aussehenden Eric hinwegsehen muss man dennoch. Ein „guter Jugendlicher“, „böser/aufmüpfiger/moralisch nicht integerer Jugendlicher“ und „definitiv bis zum Schluss Überlebender“-Aufteilungsspielchen indes erspart man dem Publikum und trägt damit entschieden zur Unvorhersehbarkeit des Survival-Trips bei.

Nach der ersten Konfrontation Mias mit einer dämonischen Vision beginnt das erwartete Feuerwerk blutiger und ekliger Spezialeffekte, von dem im Vorfeld wahrlich nicht zu viel versprochen wurde. Die Protagonisten müssen sich als äußerst leidensfähig erweisen, wenn die dämonischen Kräfte zum Tanz der Teufel laden, von einem nach dem anderen Besitz ergreifen und mit ihnen machen, was sie wollen, nicht minder hart fällt die entsprechende Gegenwehr aus – da wird mit Hieb- und Stichwaffen und anderem Werkzeug und Gegenständen geschlagen, gehackt, gesägt, gerissen, verstümmelt, zerfetzt und ausgeweidet, der Splatteranteil in die Höhe getrieben, und das alles in Form einwandfreier, handgemachter Maskenbildner- und SFX-Kunst, dass es schon nicht mehr die reinste Freude ist, sondern eine Tor-Tour de force voller verdammt unangenehmer Szenen, die körperliches Unbehagen bereiten – wofür die Filmemacher ein gutes Gespür hatten. Die sog. „Torture Porn“-Welle ging gewiss nicht spurlos an Alvarez & Co. vorüber. Dabei jedoch nicht aus den Augen verloren wird die garstige Stimmung des Films, die Atmosphäre, die klaustrophobisch, hysterisch und paranoid das nackte Grauen in jedem Winkel lauern lässt, und das innerhalb eines dreckigen, düsteren Ambientes, das keinerlei Gemütlichkeit aufkommen lässt, kaum Momente zum Durchatmen feilbietet und weit entfernt ist von dem, was man gemeinhin als „wohligen Grusel“ bezeichnet. Nein, „Evil Dead“ agiert weit darüber, bekommt aber immer wieder die Kurve zurück zur Handlung, zur Mystik und Mythologie und zu seinen Charakteren mit ihren individuellen Stärken und Schwächen.

Dankenswerterweise geriet „Evil Dead“ weitestgehend humor- und ironiefrei; wenn überhaupt sind es vereinzelter schwärzester Humor und die Übertreibungen, die grenzüberschreitenden Detailaufnehmen des Körperhorrors und seine exzessive Anwendung, die ungläubige, möglicherweise belustigte Reaktionen hervorrufen – als wolle man den Beweis antreten, sehr wohl noch innerhalb des Genre-Sujets mit Gewalt schocken und überraschen zu können. In diesem Zusammenhang verzichtete man darauf, eine Art „neuen Ash“ zu etablieren zu versuchen; die speziell in den Fortsetzungen herausgearbeiteten Eigenarten der Rolle Bruce Campbells fehlen hier, wenngleich vieles als Tribut ans Original und damit auch an Ash zu erkennen ist. Fast schon zuviel des Guten – darüber bin ich mir noch nicht abschließend einig geworden – ist der Quasi-Wechsel der Hauptrolle gegen Ende, der – und da bin ich mir sicher – leider durch eine vollkommen absurde, unfreiwillig komische Reanimation eines totgeglaubten Mitglieds der Clique eingeläutet wird. Doch das eigentliche Finale entschädigt beinahe auch dafür, denn auf groteske Weise wird noch ein Pfund visuelle Härte auf die Waagschale geworfen. Vor der wunderschönen, auf seine eigene Weise fast schon epischen, in jedem Falle ein neues morbides Ästhetiklevel erklimmenden Kulisse regnenden Bluts, das nach dem überraschenden jähen Ableben Jeff Hannemans wie ein Omen wirkt, findet der finale Kampf Mensch gegen Dämon statt, in Bezug auf die Kriechbewegungen des Bösen vermutlich ostasiatisch inspiriert („The Ring“ & Co.). Als zunächst wenig auffällig im Gedächtnis gebliebene, sich jedoch ins Bedrohlich-Epische steigernde Musik und eine umso effektivere Geräuschkulisse unterstützen den Film nach Kräften, was sich besonders im Kino mit entsprechender Hardware als zusätzlicher stimmungsstiftender Faktor erwies. Und als wolle man es allen, die nach mehr Hintergrundinformationen schreien, auch noch recht machen, wird der Abspann genutzt, um ein bisschen was zum Buch zu erzählen, bevor Bruce Campbell ganz am Schluss doch noch seinen Mini-Auftritt bekommt. Doch das sind mehr oder weniger nette Gimmicks, die nicht nötig gewesen wären.

Was „Evil Dead“ natürlich abgeht, sind Charme und Originalität des Low-Budget-Originals. Alvarez’ Film ist ein gut durchkalkulierter, teurer Film, der in den Mainstream-Kinos fast ungeschnitten läuft und bereits Vorhandenes nimmt, um es etwas abgewandelt auf die Spitze zu treiben, zu extremisieren. Handwerklich und schauspielerisch arbeitete man absolut professionell. Doch während sich um Raimis „Tanz der Teufel“ viele Mythen ranken und er allein schon aufgrund seiner schwierigen Veröffentlichungsgeschichte und seiner Unterschlagungen von staatlicher Seite wohl auf ewig einen Sonderstatus innehaben wird, ist die einzige Hürde, die „Evil Dead“ im deutschen Kino zu bieten hat, die 18er-Freigabe. Zur Wertschätzung dürfte das nicht beitragen, ebenso wenig zu einer etwas verklärten Überbewertung, wie sie das Original möglicherweise mitunter erfährt. Raimis Original tanzte teuflisch im Untergrund, Alvarez’ Remake gibt sich einen edlen Anstrich und wird durch die Multiplexe gereicht, erstrahlt in digitaler Projektion und Surround-Sound. Diverse Kritikerreaktionen lassen bereits auf eine Überhöhung des Originals und Nichtakzeptanz des Remakes schließen, das eine erklärt man zur künstlerischen Avantgarde, das andere zum Stumpfsinn für Splatter-Kids, dem man jeglichen Tiefgang abspricht. Ironischerweise dürfte dies exakt die Reaktion sein, der sich seinerzeit Raimis Film ausgesetzt sah. Da werden plötzlich Maßstäbe angesetzt und Ansprüche gestellt, die bei genauerem Hinsehen vor allem eines offenbaren: Die Angst alternder Kritiker vor dem Verlust der Exklusivität ihres geliebten Kultfilms. Dabei sollten gerade sie wissen, dass diese unbegründet ist, denn allein schon aus o.g. Gründen verfügt „Tanz der Teufel“ über genügend Alleinstellungsmerkmale, die ihm auf ewig eine Ausnahmestellung in der Geschichte des Horrorfilms sichern werden. Dieser „Evil Dead“ hat meines Erachtens das Zeug dazu, eine neue Generation Filmfreunde im positiven Sinne zu traumatisieren, sofern diese dafür noch begeisterungsfähig genug ist. Dann würde es mich nicht wundern, wenn man auch in einigen Jahren oder Jahrzehnten noch von Alvarez und seiner Interpretation des Stoffs spricht – und zwar als wirklich gutes Remake – meines Erachtens der beste Non-Fun-Splatter seit langem. Und ich bin gespannt, was man in Zukunft von Fede Alvarez noch zu sehen bekommen wird – bezeichnender- und bekannterweise drehte auch Raimi lediglich einige Kurzfilme, bevor sein „Evil Dead“ sein Spielfilmlängen-Debüt wurde. Ein Zufall? Sicher nicht.

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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon purgatorio » 15. Jun 2013, 07:56

:thup: Schöner Text, Bux!
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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon sergio petroni » 16. Jun 2013, 15:39

Warum haben die sich auch keinen anderen Titel einfallen lassen können?
Wie wäre es mit "An occurrence at the cabin" oder "Withdrawal in the Woods"
oder "Cold Turkey Holocaust" gewesen? Warum setzt man den (vorzugsweise älteren)
Zuseher unter diesen Vergleichsdruck!? Ein ungestörter Filmgenuß fällt schwer,
wenn man sich im Kopfkino ständig frägt: War das jetzt dem Über-Original würdig?

Also mir hat die Vorstellung sehr gefallen, dem Junggemüse um uns herum ebenso,
meine Partnerin überlegt sich nun jedoch, ob sie meine Partnerin bleiben soll. :|

Respekt an bux für diese Review. Wie muß ich mir das vorstellen? Da sitzt einer im Kino
und schreibt seine Gedanken mit, filmt womöglich die Leinwand ab oder geht
mehrere Male in den gleichen Film? Oder verbirgt sich dahinter gar ein
eidetisches Gedächtnis? :verbeug:

An Charme und Atmosphäre des Originals kommt Fede Alvarez' Film nicht hin.
Dieser hat aber die Chance ein moderner Klassiker zu werden und beeinflußt
möglicherweise in den nächsten paar Jahren den ein oder anderen Filmemacher.
Vielleicht erwartet uns eine neue Non-Fun-Horrorwelle im Kino?
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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon buxtebrawler » 17. Jun 2013, 10:14

sergio petroni hat geschrieben:(...) meine Partnerin überlegt sich nun jedoch, ob sie meine Partnerin bleiben soll. :|


Oh je, das tut mir leid :|

sergio petroni hat geschrieben:Respekt an bux für diese Review. Wie muß ich mir das vorstellen? Da sitzt einer im Kino
und schreibt seine Gedanken mit, filmt womöglich die Leinwand ab oder geht
mehrere Male in den gleichen Film? Oder verbirgt sich dahinter gar ein
eidetisches Gedächtnis? :verbeug:


Danke! Ich mach mir tatsächlich Notizen während des Films.

sergio petroni hat geschrieben:An Charme und Atmosphäre des Originals kommt Fede Alvarez' Film nicht hin.
Dieser hat aber die Chance ein moderner Klassiker zu werden und beeinflußt
möglicherweise in den nächsten paar Jahren den ein oder anderen Filmemacher.
Vielleicht erwartet uns eine neue Non-Fun-Horrorwelle im Kino?


Das waren auch meine Gedanken :)
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon Onkel Joe » 17. Jun 2013, 10:54

sergio petroni hat geschrieben:
Also mir hat die Vorstellung sehr gefallen, dem Junggemüse um uns herum ebenso,
meine Partnerin überlegt sich nun jedoch, ob sie meine Partnerin bleiben soll. :|



Deswegen sage ich immer : Die Mädels dürfen nach allem fragen müssen aber nicht immer alles wissen ;) .
Ich habe so ein Szenario schon oft miterlebt, bei mir selbst sind es mal die Filme um Joe D'Amato gewesen die einen riesen Ärger hervor gerufen haben. Bei einem Kumpel von mir ist es TCM 1 gewesen, die Tante (etwas Öko angehaucht) war eigentlich ziemlich nett aber nach dem Beam ist die total durchgedreht.

Wie könnt Ihr so etwas nur schauen, seid Ihr Krank oder seid Ihr vielleicht sogar selbst solche Psychos!!

Da muss man dann schauen und abwägen was das beste ist, ich würde erst mal den Sturm vorbeiziehen lassen.
Sollte sie irgendwann deine Sammlung nach dem Kram durchsuchen musst du entscheiden: Fisch oder Fleisch?!
Viel Glück.
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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon purgatorio » 17. Jun 2013, 15:26

Onkel Joe hat geschrieben:
sergio petroni hat geschrieben:
Also mir hat die Vorstellung sehr gefallen, dem Junggemüse um uns herum ebenso,
meine Partnerin überlegt sich nun jedoch, ob sie meine Partnerin bleiben soll. :|



Deswegen sage ich immer : Die Mädels dürfen nach allem fragen müssen aber nicht immer alles wissen ;) .
Ich habe so ein Szenario schon oft miterlebt, bei mir selbst sind es mal die Filme um Joe D'Amato gewesen die einen riesen Ärger hervor gerufen haben. Bei einem Kumpel von mir ist es TCM 1 gewesen, die Tante (etwas Öko angehaucht) war eigentlich ziemlich nett aber nach dem Beam ist die total durchgedreht.

Wie könnt Ihr so etwas nur schauen, seid Ihr Krank oder seid Ihr vielleicht sogar selbst solche Psychos!!

Da muss man dann schauen und abwägen was das beste ist, ich würde erst mal den Sturm vorbeiziehen lassen.
Sollte sie irgendwann deine Sammlung nach dem Kram durchsuchen musst du entscheiden: Fisch oder Fleisch?!
Viel Glück.


Eine Partnerin muss recht früh, also dann, wenn sie sich noch für einen interessiert :kicher: , für solche Filme sensibilisiert werden. Filme wie BARE BEHIND BARS oder oder MAN-EATER (um nur mal Beispiele zu nennen) sollte man nicht nach Jahren der glücklichen Beziehung auspacken :lol:
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Re: EVIL DEAD - Fede Alvarez (2013)

Beitragvon purgatorio » 17. Jun 2013, 16:00

So bekam die Kinofassung für die Heimkinoauswertung keine Freigabe von der FSK, weshalb Sony den Weg zur Juristenkommission der SPIO ging. Dort attestierte das Gremium dem Remake "keine schwere Jugendgefährdung". In dieser Form kommt der Film in den Verleih und auch in den Verkauf.

Zusätzlich wird eine geschnittene FSK-Fassung in den Verkauf gekommen, um noch eine indizierungsfeste Alternative zu haben.

via http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=5580

zu einer eventuellen Unrated-Fassung gibt es derzeit noch keinerlei Informationen. Da der Film aber bereits in den USofA minimal entschärft werden musste und eben diese Fassung auch in unseren Kinos lief, wird man wohl noch etwas warten müssen, wenn man nach ein paar Häppchen mehr dürstet :nick:
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