Die Klasse von 1984 - Mark L. Lester (1982)

Moderator: jogiwan

Die Klasse von 1984 - Mark L. Lester (1982)

Beitragvon dr. freudstein » 13. Feb 2010, 21:25

Die Klasse von 1984
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Alternativtitel: Guerrilla High

Originaltitel: Class of 1984

Herstellungsland: USA/1982

Regie: Mark L. Lester

Darsteller: Perry King, Merrie Lynn Ross, Timothy Van Patten, Roddy McDowall, Stefan Arngrim,
Michael J. Fox

Story:

Der junge Lehrer Andy Norris wird an eine Schule versetzt, an der Lehrkräfte und Mitschüler von einer brutalen Punk-Gang terrorisiert werden. Norris Bestreben, dem üblen Treiben ein Ende zu setzen, führt zur Vergewaltigung seiner Frau durch die Kriminellen. Daraufhin sieht der gedemütigte Lehrer rot und geht ebenso schonungslos gegen die gewalttätige Gang vor.
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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon dr. freudstein » 13. Feb 2010, 21:29

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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon Blap » 13. Feb 2010, 21:34

Hier ein älterer Kurzkommentar:

Die Klasse von 1984

Andrew Norris tritt seinen Job als Lehrer für Musik an. Er hat die besten Vorsätze, doch die Kollegen sind völlig demotiviert, da an der Schule chaotische Zustände herrschen. Der Schüler Stegman und seine Gang sind die Triebfeder des schulischen Terrors. Gewalt, Drogen alles was an Straftaten möglich ist, vor nichts scheinen die zutiefst verdorbenen Jugendlichen zurückzuschrecken. Norris ist gewillt dem Treiben Einhalt zu gebieten, doch er unterschätzt die unglaubliche Bösartigkeit der Gang und die Cleverness ihres Anführers. Ob Kollegen, Rektor oder gar die Polizei, niemand kommt den Burschen bei. Derweil steigert sich die Spirale der Gewalt immer weiter, bis es schliesslich zu einem furchtbaren Ausbruch der Grausamkeit kommt, bei dem beide Seiten jegliche Grenzen überschreiten...

Was in den frühen Achtzigern als übertriebene, geschmacklose Vision der nahen Zukunft abgetan wurde, mag zu grossen Teilen traurige Realität an manchen Schulen geworden sein, sieht man vom Finale des Werkes ab. Ich hatte den Film bestimmt seit gut 20 Jahren nicht mehr gesehen. Die solide und recht ernsthafte Inszenierung weiss durchaus zu überzeugen. Dem Streifen sieht man das Jahrzehnt seiner Herkunft sofort an, aber trotzdem wirkt er relativ zeitlos, vermutlich weil er aus heutiger Sicht gar nicht mehr besonders unrealistisch erscheint. In einer Nebenrolle ist übrigens ein Bubi namens Michael Fox zu sehen. Wenige Jahre später sollte ein "J." im Namen tragen, für viele Teenies ein Schwarm werden, dabei aber immer ein sympathischer Milchbubi bleiben.

Dieser Film erfuhr einige qualitativ fragwürdige Veröffentlichungen. Mir liegt die "Deluxe Special Edition" von "Starlight Film" vor. Diese bietet den Film uncut und in erstklassiger Bildqualität. Es gibt jede Menge Bonusmaterial, welches ich aber noch sichten muss. Wer sich für den Film interessiert, dem kann ich mit bestem Gewissen zu der Starlight Veröffentlichung raten. Diese Edition ist über einschläge Vertriebswege für deutlich weniger als 10€ zu bekommen, in Anbetracht der gebotenen Qualität ein erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis!

7/10

(Ob die Anmerkungen zum Preis der Starlight DVD noch aktuell sind, habe ich nicht überprüft)
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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon buxtebrawler » 14. Feb 2010, 21:32

Kult. Ich find's klasse, dass die Punks hier wirklich mal die Bösen sind. Dürfte in den 80ern so Manchem den Ruf versaut haben. :D

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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon dr. freudstein » 14. Feb 2010, 22:10

buxtebrawler hat geschrieben:Kult. Ich find's klasse, dass die Punks hier wirklich mal die Bösen sind. Dürfte in den 80ern so manchem den Ruf versaut haben. :D

naja, PUNKS?
typisch amerikanisch, ein paar Rowdys, Outlaws etc. wurden immer gleich als Punks stilisiert.
Aber war ja wohl eher ironisch von dir gemeint.
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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon horror1966 » 10. Okt 2010, 21:49

Als 1982 dieser Film erschien, galt er noch als ziemlich düstere Zukunftsversion. Mittlerweile sind die Vorgänge an amerikanischen Schulen schon längst zum Alltag geworden. Trotz allem bin ich der Meinung, das dieser Film noch immer dazu in der Lage ist, den Zuschauer durch die hier gezeigte Gewalt zu schocken. Die Darsteller spielen ihre Parts hier ganz hervorragend und wie ich finde auch glaubhaft und autentisch. Übrigens ist in einer Nebenrolle der damals noch sehr junge Michael J. Fox zu sehen.

Der Film lebt sehr stark von seiner sehr dichten und düsteren Atmosphäre, die auch manchmal einen sehr beklemmenden Eindruck hinterlässt. Als Zuschauer versucht man auch zu verstehen, warum ein Teil der Schüler so schonungslos brutal mit anderen Menschen umgeht und noch nicht einmal vor Mord zurückschreckt. Das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern wird hier teilweise so schockierend und drastisch dargestellt, das einem Angst und Bange werden kann. Worte wie Achtung oder Respekt voreinander evxistieren hier nicht, tätliche Angriffe sind an der Tagesordnung.

Die Schule wird von einer Handvoll Schüler zerrorisiert, an normalen Unterricht ist in den seltensten Fällen zu denken. Der Höhepunkt ist dann eine Unterrichtsstunde, die ein Lehrer mit einer Pistole hält. Was hier zur damaligen Zeit noch als Utopie und nicht vorstellbar galt, könnte man sich mittlerweile in einigen Klassenräumen vorstellen. Der Film, bei dem Mark Lester Regie führte, gilt in Fan - Kreisen längst als Klassiker, er soll schockieren und diese Wirkung hat er auch durchaus auf den Zuschauer.

Ein Film, den man auf jeden fall kennen sollte, ein Film, der zum Nachdenken anregt und der auch nachhaltig im Gedächtnis haften bleibt. ich glaube, genau das wollte Lester mit diesem Film erreichen und das hat er, wie ich finde, auch hervorragend geschafft.




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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon untot » 11. Okt 2010, 16:26

Toller Film, der heute, wie schon erwähnt hier, leider oftmals traurige Realität geworden ist.
Er ist noch genauso sehenswert wie damals, auch wenn ich bei der letzten Sichtung gemerkt habe, das der Film nicht gut gealtert ist, nach meinem Empfinden, manches wirkt etwas angestaubt.
Trotzdem guter Stoff bleibt guter Stoff!

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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon Arkadin » 18. Okt 2010, 10:11

Ist schon lange her, dass ich den Film gesehen habe. Damals von ich ihn super (besonders, wenn der pumelige Michael J. am Fahnenmast weht), kann mir aber sehr gut vorstellen, dass der nicht besonders gut altert.
Interessant ist es, den Film im Doppelpack mit "Saat der Gewalt" (Blackboard Jungle, 1955) zu gucken. Die Paralellen sind nicht übersehbar und einige Sequenzen scheinen gar 1:1 übernommen zu sein.
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Re: Die Klasse von 1984

Beitragvon buxtebrawler » 18. Okt 2010, 10:40

Arkadin hat geschrieben:Interessant ist es, den Film im Doppelpack mit "Saat der Gewalt" (Blackboard Jungle, 1955) zu gucken. Die Paralellen sind nicht übersehbar und einige Sequenzen scheinen gar 1:1 übernommen zu sein.


Ja, "Die Klasse von 1984" schien mir seinerzeit eine Art Exploitation-Variante von Filmen wie "Saat der Gewalt" zu sein. So ein Doppelpack bietet sich wirklich an, zumal ich beide Filme ewig nicht mehr gesehen habe.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Die Klasse von 1984 - Mark L. Lester

Beitragvon buxtebrawler » 17. Jan 2013, 14:14

„Ich bin die Zukunft!“

Der kanadische Film „Die Klasse von 1984“ ist eine Mischung aus „Juvenile Delinquent“-Milieufilm/Sozialdrama und knallhartem Actionthriller von US-Regisseur Mark L. Lester („Phantom Kommando“, „Der Feuerteufel“) aus dem Jahre 1982. Das Drehbuch stammt aus der Feder Tom Hollands, der sich mit Filmen wie „Fright Night“ und „Die Mörderpuppe“ einen guten Namen als Genre-Regisseur machte.

Lehrer Andy Norris (Perry King, „Trio mit vier Fäusten“) wird an die Abraham-Lincoln-Highschool versetzt, wo er sich mit Chaos, Kriminalität, Gewalt und Drogen sowie überforderten und resignierenden Lehrkräften konfrontiert sieht. Besonders eine brutale, skrupellose Nazi-Punk-Clique um Anführer Stegman (Timothy Van Patten) tut sich als Unruhestifter hervor. Norris versucht, den Problemen mit pädagogischen Mitteln Herr zu werden – doch dagegen haben Stegman & Co. etwas, Norris’ versuche prallen ohne viel Eindruck zu schinden an den Jugendlichen ab. Als die Bande beginnt, offensiv gegen Norris vorzugehen, eskaliert die Situation.

„Der Unterricht ist etwas, was sie nebenbei erledigen müssen. Verstehen Sie?“ – „Nein, Sir…“ – „Das werden Sie – schon bald!“

Sich deutlich an Sozial-/Jugenddrama-Klassikern wie „Die Saat der Gewalt“ orientierend, brennen Lester und Holland ein wahres Feuerwerk an brutaler Exploitation ab und verkehren die Aussage solcher Filme ins Gegenteil. Dabei gibt sich „Die Klasse von 1984“ den Anstrich eines vor der nahen Zukunft warnenden, mahnenden Werks und tatsächlich hat die Realität den Films zumindest in Teilen längst eingeholt. Die damals visionär wirkenden Waffendetektoren am Schuleingang und die totale Kameraüberwachung sind ebenso längst Alltag wie einen Nachrichten erneuter Amokläufe an Schulen in unregelmäßigen Zeitabständen immer weniger zu überraschen vermögen. Die vorgegebene Intention nehme ich dem Film dennoch zu keiner Sekunde ab, zu überzogen, grell, effekthascherisch und an niedere Instinkte appellierend fiel das Ergebnis aus, das sich stark der Elemente von „Rape & Revenge“- und Selbstjustizthrillern bedient.

Zu einem wunderbar passenden Soundtrack des Schockrockers Alice Cooper – „Take a look at my face, I am the future!“ – herrscht das pure Chaos an der Lincoln High, die über und über mit Graffiti vollgeschmiert ist und in der Stegman und seine Gang in Punkoutfits den Unterricht torpedieren, Mitschüler wie Lehrer terrorisieren und ihre Drogengeschäfte abwickeln, ja, sogar Zuhälterei betreiben sie! Diese ganze Konstellation ist dermaßen klischeeüberladen, dass sie schwerlich ernstzunehmen ist. Wahllos hat man alles, was dem gemeinen Zuschauer irgendwie „böse“ erscheinen könnte, miteinander vermischt: Punks, Nazis, Drogen, Prostitution, Gewalt – es ist für jeden etwas dabei. Da läuft der Dicke aus der Clique mit „Clash“-Schriftzug auf der Jacke herum, was ihn nicht vom Hitlergruß abhält. Stegman unterhält eine Art Büro in einem Musikclub, wo ein Konzert der (echten) Punkband „Teenage Head“ mit zünftigem Pogo besucht wird, bevor sich eine Freudenmädchenanwärterin vor ihm entkleiden muss. Du liebe Güte, das alles ist dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass es kracht – aber auch irrsinnigen Spaß bereitet! Knallbunte Neonreklamen und Klamotten, gefärbte Haare, abgefahrene Punk-Outfits – hier wird der Look der ’80er nicht nur konserviert, sondern regelrecht zelebriert! Trotz aller offensichtlichen gnadenlosen Überzeichnungen dürfte „Die Klasse von 1984“ seinerzeit so manchem Subkulturangehörigen den Ruf gefährdet und unbedarften älteren Semestern, die das evtl. doch alles für bare Münze nahmen, einen gehörigen Schrecken eingejagt haben.

In Dialogen indes schimmert Kritik am vermeintlich zu laschen Jugendstrafrecht durch, womit der Film einem „konservativen“ Publikum nach dem Mund geredet haben dürfte. Das empfand ich tatsächlich als etwas überraschend, da der Film ansonsten fast nie den Eindruck auf mich machte, jene Zielgruppe bedienen zu wollen. Stattdessen scheint mir „Die Klasse von 1984“ auf ein junges, ungestümes Publikum zugeschnitten worden zu sein, das sich an Action, Gewalt und der Thematik an sich ergötzt und sich zunächst vielleicht in gewisser Weise mit den Rowdys identifiziert. Wie auch immer dem sei, Lester ist guter Regisseur genug, um ein Händchen für Dramaturgie zu haben und einen spannenden Film zu inszenieren, der die Spirale der Gewalt anzieht und den anfänglich so idealistischen und besonnenen Norris zu Selbstjustiz greifen, weil man nie etwas beweisen kann, und schließlich durchdrehen lässt, nachdem er sämtliche anderen Mittel ausgeschöpft hat. Im Kollegium schenkt man ihm wenig Glauben, die Polizei ist machtlos und selbst Mama Stegman hält ihren Filius für ein Genie, das kein Wässerchen trüben kann. Der Schulstress hat längst auf sein Privatleben übergegriffen und gefährdet schließlich ganz konkret seine Frau. Jeder Zuschauer wird sein Verhalten nachvollziehen können und wurde längst von Lester zu Lynchjustizgelüsten geleitet, die er fortan befriedigt sehen darf. Nachdem zuvor bereits ein Lehrerkollege Norris’ aus Verzweiflung dem Alkohol verfallen ist, mit gezogener Schusswaffe unterrichtet hat und anschließend Amok gefahren ist, geht spätestens im Finale jeder Blick für Verhältnismäßigkeiten verloren und regiert der blanke Terror – inkl. einer ultrabrutalen, Richtung Splatter tendierenden Kreissägenszene.

„Die Klasse von 1984“ konstruiert eine Geschichte, die vorgibt, die Grenzen von Pädagogik aufzuzeigen – im Gegensatz zu oben erwähnten Vorbildern, die die [i]Möglichkeiten[/] selbiger aufzeigen –, was ihm jedoch in erster Linie durch fast in die Charakteristika des Horrorbereichs hineinreichende Übertreibung und die schablonenhafte Eindimensionalität seiner Antagonisten erreicht. Letztere wird interessanterweise kurzzeitig nur scheinbar aufgebrochen, als man Stegmans ungeahntes Talent, perfekt Klavier spielen zu können, zeigt. Doch während der Zuschauer erwartet, dass Norris hier ansetzen und Stegmans Gewalttätigkeit und Soziopathie in kreative und/oder konstruktive Bahnen kanalisieren kann, geht die Handlung zu keinem Moment mehr darauf ein, lässt die Szene wie einen die propädagogischen Vorbilder karikierenden „roten Hering“ erscheinen. Als ernstzunehmende Situationsbeschreibung völlig unbrauchbar, als Exploitation-Kracher jedoch eine kultverdächtige Wucht ist somit der comichafte Film, dessen bestens aufgelegte, professionelle Schauspieler (unter denen sich auch ein blutjunger Michael J. Fox („Zurück in die Zukunft“) in einer seiner ersten Rollen befindet) entschieden zum Gelingen beitragen – bis hin zum bösen, makabren Schluss.
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