Die drei Tage des Condors - Sydney Pollack (1975)

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Die drei Tage des Condors - Sydney Pollack (1975)

Beitragvon sergio petroni » 2. Aug 2017, 05:14

DIE DREI TAGE DES CONDORS

Bild

Originaltitel: Three days of the condor

Alternativtitel: Die 3 Tage des Condors, Die 3 Tage des Condor, Die drei Tage des Condor,
Treffpunkt Mitternacht: C.I.A.

Herstellungsland-/jahr: USA 1975

Regie: Sydney Pollack

Darsteller: Robert Redford, Faye Dunaway, Cliff Robertson, Max von Sydow, John Houseman,
Addison Powell, Walter McGinn, Tina Chen, Michael Kane, Don McHenry, Michael B. Miller,
Jess Osuna, ...

Story: Vordergründig arbeitet Joe Turner (Robert Redford) für die American Literary Historical Society, die in einem unscheinbaren Ladenlokal in New York untergebracht ist. Tatsächlich aber sind er und seine Kollegen CIA-Agenten, deren Aufgabe wenig spektakulär darin besteht, tagtäglich Zeitungen, Zeitschriften und Magazine bis hin zu Groschenheften nach geheimen Nachrichten zu durchforsten. Turner arbeitet unter dem Codenamen Condor.
Doch plötzlich steht Turner auf der Abschußliste eines Killertrupps.
Und wer möchte Turner tot sehen und warum?
(quelle: moviebreak.de)
Zuletzt geändert von sergio petroni am 3. Aug 2017, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Die drei Tage des Condors - Sydney Pollack (1975)

Beitragvon sergio petroni » 3. Aug 2017, 05:20

Sunnyboy Robert Redford spielt den bei der CIA angestellten Bücherwurm Turner. Seine Aufgabe:
Jegliche weltweit erscheinende Literatur sichten und auf verwertbare Ideen abklopfen.
Ein unscheinbarer Job könnte man denken. Doch Turner stößt auf eine Schrift,
deren Inhalt mächtige Leute beunruhigt. Und so ist Turners Leben schnell nichts mehr wert.
Verzweifelt bemüht er sich, den Hintermännern auf die Spur zu kommen..

Neben Redford spielen unter Sydney Pollacks Regie Faye Dunaway, Cliff Robertson
und Max von Sydow. Vor allem letztgenannter als Killer weiß zu überzeugen
und spielt seinen Part sehr ambivalent.
Im Gegensatz zu Coppolas "Der Dialog" setzt der ähnlich gelagerte "Die drei Tage des Condors"
auf mehr Action. Pollack gelang es, einen überzeugenden Paranoia-Thriller zu inszenieren,
der auch heute noch zu gefallen weiß. "Die drei Tage des Condors" entstand im Fahrwasser der
Watergate-Affäre. Die CIA galt als Bad Boy der amerikanischen Institutionen und
war so ein willkommener Bösewicht in mehreren Hollywood-Produktionen.
8/10
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Die drei Tage des Condors - Sydney Pollack (1975)

Beitragvon Onkel Joe » 3. Aug 2017, 10:07

Also die ersten 30 Minuten sind auf alle zum Niederknien, richtig Stark! Danach zieht sich der Film irgendwie bis zum Finale wie ein Kaugummi. Schon einige male gesehen und immer wieder zum selben Ergebnis gekommen.
Bild
Wer tanzen will, muss die Musik bezahlen!
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