Das Philadelphia Experiment - Stewart Refill (1984)

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Das Philadelphia Experiment - Stewart Refill (1984)

Beitragvon jogiwan » 11. Jul 2017, 06:40

Das Philadelphia Experiment

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Originaltitel: The Philadelphia Experiment

Herstellungsland: USA / 1984

Regie: Stewart Refill

Darsteller: Michael Paré, Nancy Allen, Eric Christmas, Bobby Di Cicco

Story:

Mitten im zweiten Weltkrieg bzw. im Jahr 1943 versucht die amerikanische Navy einen riesiger Zerstörer mittels Kraftfeld auf dem Radar unsichtbar zu machen. Doch das sogenannte „Philadelphia Experiment“ geht schief und das Schiff verschwindet tatsächlich aus dem Hafen von Philadelphia und schickt zwei Marine-Soldaten David und Jim vierzig Jahre in die Zukunft und in die Wüste von Nevada. Während sich die beiden Soldaten langsam an die Begebenheiten dieser Zeit gewöhnen müssen und langsam realisieren, was mit ihren geschehen ist, werden sie jedoch auch vom Militär verfolgt und geraten an die junge Allison, die den Beiden hilft zu entkommen. Als der verletzte Jim spurlos aus dem Krankenhaus verschwindet, macht sich David mit Allison auf die Suche nach der eigenen Vergangenheit und wenig später liegt nicht nur sein eigenes Schicksal, sondern auch das der gesamten Menschheit in seinen Händen…
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Re: Das Philadelphia Experiment - Stewart Refill (1984)

Beitragvon jogiwan » 11. Jul 2017, 06:41

Das sogenannte „Philadelphia Experiment“ ist ja neben der „Area 51“ ein sehr beliebtes Thema wenn es um Verschwörungen des amerikanischen Militärs und Geheimdienstes geht. In Stewart Refills kurzweiligen und von John Carpenter produzierten Sci-Fi-Film geht es aber ausnahmsweise mal weniger um unterschlagene Beweise, sondern um einen Matrosen, der durch das missglückte Experiment mit einem Kollegen vierzig Jahre in die Zukunft katapultiert wird, die Welt retten muss und dabei auch noch das Herz einer jungen Frau gewinnt. Dabei ist der Streifen eine nette, wenn auch etwas harmlose Mischung aus Action, Sci-Fi und Zeitreise-Abenteuer mit soapigen Zügen, dass die meisten hier ja auch noch aus früheren Videotheken-Tagen kennen werden. Auch knapp dreißig Jahre nach Erscheinen macht der Streifen aber noch immer Spaß und mit Michael Paré und Nancy Allen hat man auch ein sympathisches Gespann engagiert, dass gut miteinander harmoniert und über die bisweilen arg konstruierte und bislweien holprige Story über Kraftfelder, Zeitreise-Problematik und schwarze Löcher hinweg hilft. „Das Phildelphia Experiment“ ist auch ein sympathisches B-Filmchen, dass dem Thema aus der etwas arg naiven Sicht eines Betroffenen durchaus neue Facetten abgewinnt, anstatt immer nur das ewig gleiche Verschwörungs-Gedöns mit vagen Beweisen zu präsentieren. Wenn schon bei Militärexperimenten was daneben geht, dann bitte gleich ordentlich mit einem Helden, der hinterher wieder den Sack zu macht und im Falle von „Das Philadelphia Experiment“ gibt es zumindest auch in diesem Punkt nicht viel zu meckern.
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