Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin - C. Donner

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Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin - C. Donner

Beitragvon jogiwan » 11. Jun 2017, 09:40

Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin

Bild

Originaltitel: Charlie Chan and the Curse of the Dragon Queen

Herstellungsland: USA / 1981

Regie: Clive Donner

Darsteller: Peter Ustinov, Lee Grant, Angie Dickinson, Richard Hatch, Brian Keith

Story:

Während der angehende Möchtegern-Detektiv Lee Chan Jr., der Enkel des legendären Charlie Chan mit den Vorbereitungen zu seiner Hochzeit mit der hübschen Cordelia beschäftigt ist, geschehen in San Francisco eine Reihe von mysteriösen Morden. Während die Polizei unfähig und ratlos ist, rufen diese Morde aber auch schon bald den legendären Ermittler im Ruhestand auf den Plan, der sich in dem Fall auch wieder mit einer alten Feindin, der Drachenkönigin konfrontiert sieht, die er vor vielen Jahren hinter Gittern gebracht hat. Wenig später gerät auch noch die geplante Hochzeit in Gefahr und die Spürnase hat in dem turbulente Abenteuer auch bald alle Hände voll zu tun um den Fall zu lösen, den Mörder zu stellen und seinen tollpatschigen Enkel unter die Haube zu bringen.
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Re: Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin - C. Donner

Beitragvon jogiwan » 11. Jun 2017, 09:43

„Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin“ habe ich ja auch mal vor vielen, vielen bzw. in sehr jungen Jahren im TV gesehen und eigentlich als ganz unterhaltsam in Erinnerung. Die Verfilmung von Clive Donner zählt trotz eindrucksvollen Cast und Peter Ustinov als chinesische Spürnase nicht gerade zu den Lieblingen der Fans und der Streifen bietet neben seiner spartanischen Krimihandlung auch vorwiegend Slapstick-Humor auf sehr niedrigen Niveau, der nüchtern auch kaum zu ertragen ist. Ständig stolpert jemand oder irgendetwas geht zu Bruch und wo Lee Chan Jr. auftaucht ist auch das Chaos meist nicht weit. Diese Szenen wirken dann auch aufgrund des Handlungsortes wie Outtakes zu „Is was Doc`?“ der im Gegensatz zu Donners Streifen aber die Lacher auf seiner Seite hat. Im Falle von „Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin“ ist das ja eher nur eine halblustige und –gare Angelegenheit und auf Dauer auch ziemlich nervig. Wenn man die erste halbe Stunde über sich ergehen lassen hat, wird es aber besser und im Finale nimmt der Film dann auch etwas mehr an Fahrt auf. Dass sich ein derartiger Cast dennoch mit so einer schlechten Story verbraten lässt, ist aber dennoch verwunderlich und obwohl alle Vorzeichen gepasst hätten, hat sich mit diesem Chan-Nachzügler wohl dennoch niemand einen guten Dienst erwiesen und herausgekommen ist ein mäßig unterhaltsamer und überdrehter Big-Budget-Trash, der bei der Neuauffrischung auch eher nur auf der Obskuritäten-Skala punkten kann
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