Bigfoot - Der Blutrausch einer Legende - Corey Grant (2012)

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Bigfoot - Der Blutrausch einer Legende - Corey Grant (2012)

Beitragvon jogiwan » 10. Mai 2017, 07:40

Bigfoot - Der Blutrausch einer Legende

Bild

Originaltitel: Bigfood: The Lost Coast Tapes

Herstellungsland: USA / 2012

Regie: Corey Grant

Darsteller: Drew Rausch, Rich McDonald, Ashley Wood, Noah Weisberg, Frank Ashmore

Story:

Sean ist der Kopf eines Fernsehteams, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, im Rahmen seiner Sendung sogenannte urbane Legenden und Mythen zu entlarven. Trotz kleinerer Probleme was Finanzierung und Crew anbelangt, landet er eines Tages mit seinem Team in einem abgelegenen Waldstück in der Nähe des „Lost Coast“ bei dem Jäger Drybeck, der behauptet im Besitz eines Bigfoot-Leichnams zu sein. Doch zu Beginn überwiegt die Skepsis und der Fährtensucher und die Leute aus der Großstadt kommen auf keinen grünen Zweig. In der ersten Nacht gibt es aber bereits unerklärliche Geräusche und Spuren, die eindeutig auf ein übergroßes und haariges Wesen hindeuten und während Sean noch immer noch an einen geschickt eingefädelten Trick glaubt, ist der Rest seines Teams aber weit weniger davon überzeugt und weitere, scheinbar unerklärliche Ereignisse, lassen auch nicht lange auf sich warten…
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Re: Bigfoot - Der Blutrausch einer Legende - Corey Grant (2012)

Beitragvon jogiwan » 10. Mai 2017, 07:43

„Found Footage“ die Drünfzigste, dieses Mal in Form von Aufnahmen eines Kamerateams, dass sich für ein paar Tage in die Wälder begibt um ein für alle Mal mit dem Bigfoot-Sasquatsch-Mythos aufzuräumen. „Bigfoot – Der Blutrausch einer Legende“ ist ja einer von vielen Found-Footage-Filmen über haarige Wesen im Wald, aber zumindest der mit dem blumigsten Titel in bester Siebziger-Titelschmiede-Produktion. Einen Blutrausch oder dergleichen sollte man sich ja nicht erwarten, aber dafür einen eigentlich recht soliden Beitrag, der dank netter Drehbuch-Ideen recht kurzweilig ausgefallen ist und gegen Ende auch versucht, seiner eher ausgelutschten Thematik noch einen neue Komponente hinzuzufügen. Ob das so gelungen ist, muss wohl jeder für sich entscheiden und das titelgebende Monster ist ja ebenfalls nur als kurzer Schatten oder Augenpaar im Dunkeln zu erkennen. Ein paar sympathischere Figuren hätten vielleicht auch nicht geschadet, aber ansonsten gibt es in dem 2012 entstandenen Werk nicht viel zu meckern und ich fand die ganze Bigfoot-Sause auch recht unterhaltsam.
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