Apparition - Dunkle Erscheinung - Todd Lincoln (2012)

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Apparition - Dunkle Erscheinung - Todd Lincoln (2012)

Beitragvon jogiwan » 7. Aug 2017, 07:57

Apparition - Dunkle Erscheinung

Bild

Originaltitel: The Apparition

Herstellungsland: USA / 2012

Regie: Todd Lincoln

Darsteller: Ashley Greene, Tom Felton, Sebastian Stan, Julianna Guill

Story:

Während eines übernatürlichen Experiments von Studenten, bei dem der Geist eines Verstorbenen materialisiert werden soll, erscheint jedoch eine andere Macht, die von den angehenden Studenten nicht mehr gezügelt werden. Jahre später ist das missglückte Experiment jedoch nur noch eine böse Erinnerung für Ben, der mit seiner Freundin Kelly in ein Haus in einer neu gebauten Siedlung zieht. Wenig später geschehen jedoch seltsame Dinge und als sich Türen wie von Geisterhand öffnen und Möbelstücke verrückt werden, ist das erst der Beginn eine Reihe von übernatürlichen Erscheinungen, die das junge Paar in Angst und Schrecken versetzen.
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Re: Apparition - Dunkle Erscheinung - Todd Lincoln (2012)

Beitragvon jogiwan » 7. Aug 2017, 07:57

Eigentlich recht hübsch anzuschauender Horrorstreifen, der jedoch mit einem hoffnungslos unoriginellen Drehbuch ausgestattet ist, das auch recht unbedarft bei den Ideen von J-Horror, „Poltergeist“ bis „Paranormal Activity“ wildert um daraus mit einer Handvoll Jungstars aus der Teenie-Gruselecke ein wenig eigenständiges Süppchen zu kochen. Das Zielpublikum von dem Luftnümmerchen „The Apparition“ sind wohl Menschen, die zuvor noch keinen Streifen aus der Ecke gesehen haben und so etwas wie Spannung oder Grusel sollte man sich auch nicht erwarten. Stattdessen tritt der Film auch lange Zeit auf der Stelle um auf ein vermeintlich dramatisch wirkendes Ende hinzuarbeiten, das mit seiner verbissenen Dramatik auch eher zum Schmunzeln einlädt. Eigentlich wird hier aus Horrorsicht auch alles falsch gemacht und auch wenn ein paar Szenen gar nicht mal so schlecht eingefangen wären, so hapert es einfach an der Art wie sie in der vollkommen vorhersehbaren und lahmen Geschichte über ein missglücktes Studentenexperiment zusammengehalten werden sollen. Eine herzschonende Geisterbahnfahrt für Genre-Neueinsteiger, ideal für das erste Date mit der neuen Freundin, die kein Blut sehen mag und/oder den Ein-Euro-Wühltisch im Großmarkt.
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